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Archiv für Juni 2011

BASKETBALL-ZWEITLIGA

Science City Jena terminiert Heimspiele

Bis zum Beginn der Saison 2011 / 2012 der Zweitligabasketballer von Science City Jena ist es noch ein wenig Zeit, die Termine für die 15 Begegnungen im Sporthallenkomplex Lobeda-West stehen indes fest. Dabei startet Science City Jena verspätet in die Saison, muss zunächst auswärts bei den VfL Kirchheim Knights antreten, da das Auftaktderby gegen die Chemnitz 99ers aufgrund der angespannten Hallensituation in Jena verschoben werden musste. Das erste Heimspiel findet somit am Tag der deutschen Einheit gegen den USC Heidelberg statt.

Ausgleich schafft dabei das zweite Oktoberwochenende, in dem Science City Jena zuerst im Nachholspiel die Chemnitz 99ers und am darauf folgenden Samstag den Konkurrenten und Beko-BBL-Absteiger Mitteldeutscher BC empfängt. Der zweite Absteiger aus der obersten Spielklasse, die Gloria Giants Düsseldorf, gastieren erst am letzten Spieltag in Jena, was noch einmal für reichlich Spannung sorgen dürfte.

Den ersten Aufsteiger empfangen die Hightowers mit der BG Leitershofen / Stadtbergen (Augsburg) ebenfalls noch im Oktober während man auf ein Wiedersehen mit Ex-Trainer und -Sportchef Tino Stumpf bis in den Januar warten muss.

Wie heute bekannt wurde, werden sowohl die Dragons Rhöndorf als auch die UBC Tigers Hannover auf ihr Startrecht in der 2. Basketball Bundesliga Pro-A verzichten. Aufrücken wird dafür der Nürnberger Basketballclub, was aufgrund der Nähe ein weiteres brisantes Duell werden kann. Der zweite Startplatz wird in den kommenden Tagen vergeben.

Aufgrund der neueingeführten Play-Offs wird die Hauptrunde der 2. Basketball-Bundesliga nur bis Ende März gehen, was den Zeitplan etwas komprimiert. Im April stehen die drei Play-Off Runden an, die im Modus „Best of three“ gespielt werden und die beiden Aufsteiger in die Beko-BBL ermitteln.

Puliziert am 30. Juni 2011, 16:19 Uhr

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MARLON KRAUSE SPIELT BEIM FC CARL ZEISS JENA

Jena treibt Kaderplanungen voran

Mit Mittelfeldmann Marlon Krause (20) sichert sich der FC Carl Zeiss Jena die Dienste eines weiteren Akteurs und treibt damit seine Kaderplanung für die kommende Spielzeit voran.

Krause, der zuletzt für den FC St. Pauli II in der Oberliga aktiv war und bereits seit dem Beginn der Vorbereitung im Jenaer Paradies zum Probetraining weilt, unterschrieb einen 1-Jahresvertrag beim Thüringer Traditionsverein.

Ebenfalls Vollzug melden kann der FC Carl Zeiss Jena beim Torhüter der Jenaer A-Junioren Steven Braunsdorf (19), der in den Drittligakader aufrutschen soll. Braunsdorf erhält einen 2-Jahresvertrag beim FCC. Ebenfalls erhalten bleiben dem FC Carl Zeiss Jena Sebastian Fries (18) und Kevin Grob (19). Jena band die beiden Talente aus dem eigenen Nachwuchs bis Sommer 2014 an den Verein.

Publiziert am 30. Juni 2011, 14:51 Uhr

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AUS DEM GOTHAER POLIZEIBERICHT

Verkehrsgeschehen

Betrunken gegen Absperrung - Gotha

Ein Zeuge beobachtete am Donnerstag, gegen 02.30 Uhr, wie ein Pkw Jeep in der Doebelstraße versuchte, an der Absperrung zur Leinastraße vorbeizukommen. Seine Beobachtungen teilte er der Polizei mit. In der Doebelstraße konnten die Beamten einen Jeep mit Beschädigungen feststellen, in unmittelbarer Nähe hielt sich eine alkoholisierte männliche Person auf. Nach Schadenslage wurde das Fahrzeug mehrfach gegen den Querbalken zur Leinastraße gefahren, anschließend fuhr das Fahrzeug zurück und wurde am Straßenrand eingeparkt. Hier stieß es gegen einen dahinter stehenden Pkw Opel. Beim Einparken wurden auch ein am Straßenrand stehender Baum gestreift. Mit einem Atemalkoholtest war der angetroffene Mann, auf den der Jeep zugelassen ist, nicht einverstanden. Ein Richter ordnete daraufhin die Blutentnahme an. Der Schaden beläuft sich auf ca. 3000 Euro.


Vorfahrt missachtet - Waltershausen

Ein 26-jähriger Radfahrer hat am Donnerstagmorgen, gegen 07.10 Uhr, in der Marktstraße die Vorfahrt eines Pkw missachtet und ist in die linke Seite des Pkw gefahren. Die 40-jährige Mazda-Fahrerin hielt gemäß der Regelung Rechts vor Links an der Einmündung zur Lauchaer Straße an, da von rechts kein Verkehr kam, fuhr sie wieder an. In diesem Moment kam von links der Radfahrer und fuhr in den Pkw. Der Radfahrer wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden wurde auf ca. 1200 Euro geschätzt.

Kollision mit Straßenbahn - Friedrichroda

Ein Pkw Mazda ist in der Tabarzer Straße, in Höhe Schwimmband, am Donnerstagmorgen mit einer Straßenbahn zusammengestoßen. Die 53-jährige Pkw-Fahrerin übersah die von rechts kommende Straßenbahn. Verletzt wurde zum Glück niemand. Gesamtsachschaden ca. 4600 Euro.

Publiziert am 30. Juni 2011, 14:31 Uhr

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AUS DEM GOTHAER POLIZEIBERICHT

Kriminalitätsgeschehen

Mit Äpfeln beworfen - Gotha

Auf den Dächern des Garagenkomplexes in der Eschleber Straße hielten sich am Mittwochnachmittag sieben bis acht Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren auf. Ein Anwohner vertrieb die Gruppe von ihrem gefährlichen Spielplatz. Zum „Dank“ wurde der 69-jährige Mann mit Äpfeln und Steinen beworfen und wurde dabei leicht verletzt. Der Mann erstattete Anzeige wegen Körperverletzung.

Fahrrad gestohlen - Ohrdruf

In der Nacht von Sonntag zu Montag wurde aus einem Keller in der Südstraße ein weißes Dirtbike GIANT Brass im Wert von ca. 550 Euro gestohlen. Das Rad stand mit zwei Fahrradschlössern an einem Geländer angeschlossen. Dem Dieb gelang nur das gewaltsame Öffnen eines Schlosses, daher wurde das Vorderrad abmontiert, das am Geländer angeschlossen zurückblieb.

Publiziert am 30. Juni 2011, 14:01 Uhr

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THÜRINGER THEATERVERBAND GEGRÜNDET

Thüringer Amateurtheaterverband beschließt Umbenennung und neue Satzung

Im Rahmen eines außerordentlichen Verbandstages haben die Delegierten der Mitgliedsbühnen und freien Theatergruppen des Thüringer Amateurtheaterverbandes in einer einstimmigen Entscheidung eine Satzungs- und Namensänderung des Verbandes beschlossen.

Aus dem Thüringer Amateurtheaterverband wird somit der Thüringer Theaterverband. Die Umbenennung ist ein weiterer konsequenter Schritt in der Neuprofilierung und Neustrukturierung des Thüringer Verbandes.

Der neu geschaffene Thüringer Theaterverband manifestiert so die Realität in den vielfältigen Formen und Strukturen seiner Mitgliedsbühnen.
Die Theater des Verbandes decken ein Formenspektrum von der Laienspielgruppe, über Kinder-, Jugend- und Amateurensembles, Generationentheater, Theaterpädagogische Zentren, Freilichtbühnen bis zu freien professionellen Gruppen ab. Darüber hinaus existieren vielfältige Mischformen und Netzwerke dieser einzelnen Gruppen.
Eine Trennung zwischen Amateuren und freien Profis findet in den Einrichtungen und im Empfinden der Akteure nicht statt. Man profitiert  voneinander und arbeitet miteinander. Amateure werden von Profis geleitet und betreut, Amateure spielen neben Berufs-schauspielern im gleichen Theater oder stehen vielfach auch gemeinsam auf der Bühne.
Das Theater ist die gemeinsame Passion, die all diese Akteure und Gruppen vereint.

Ein weiterer Aspekt der Umbenennung ist die Ausprägung eines neuen Selbst-verständnisses und Selbstbewusstseins dieser Theater und der dort agierenden Theatermacher.
Die Theater unseres Verbandes verstehen sich als Freie Theater in Thüringen, ob sie nun maßgeblich Amateurcharakter tragen oder einen professionellen Status haben. Was sie definiert, ist ihre freie Trägerschaft und die Unabhängigkeit mit all ihren Freiheiten und Schwierigkeiten.

Mit Blick auf die Entwicklung unserer Theater; des in allen inhaltlichen Bereichen der Arbeit wachsenden Zuspruchs; der exemplarischen Bedeutung dieser Theater als soziale, pädagogische und kulturelle Zentren - mit dem Herzen am Volke und den Füßen auf dem Boden - manifestiert sich in dieser Umbenennung gleichsam der Selbstwert dieser Ensembles und der Mehrwert dieser Theater.

Publiziert am 30. Juni 2011, 14:33 Uhr

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davidortmann

Donnerstag, 30. Juni 2011

Tagesdienst, aktueller Redakteur: David Ortmann

Gestern noch hat Thüringens Wirtschaftsminister in der BILD-Zeitung die neue Kampagne für den schönen Freistaat vorgestellt. Heute präsentierte der hyperaktive Minister im Com-Center im Brühl in Erfurt  die Potentialanalyse der Kreativwirtschaft in Thüringen vor. Und nicht nur das: Machnig bot auch gleich Lösungsansätze, wie diese Branche sich in den kommenden Jahren rasant aber nachhaltig entwickeln kann. Er will dazu beitragen. Noch in diesem Herbst soll eine Thüringer Agentur für Kreativwirtschaft gegründet werden. Bestückt mit fünf Mitarbeitern und ausgestattet mit 800 000 Euro soll gefördert, vermittelt und vermarktet werden. Gerade auf diesem Gebiet hätten die Thüringer Unternehmen noch einen gewaltigen Nachholbedarf. Machnig jedenfalls bekam allerlei Lob für sein Engagement in der Kreativwirtschaft. Die Förderung wird geschätzt. Dadurch sind die Thüringer vielleicht in einigen Jahren weit genug, um Image-Kampagnen des Freistaates auch von Thüringer Unternehmen kreieren zu lassen – und die Aufträge nicht nach Hamburg zu geben! ;-)

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davidortmann

Donnerstag, 30. Juni 2011

Tagesdienst, aktueller Redakteur: David Ortmann

Gestern noch hat Thüringens Wirtschaftsminister in der BILD-Zeitung die neue Kampagne für den schönen Freistaat vorgestellt. Heute präsentierte der hyperaktive Minister im Com-Center im Brühl in Erfurt  die Potentialanalyse der Kreativwirtschaft in Thüringen vor. Und nicht nur das: Machnig bot auch gleich Lösungsansätze, wie diese Branche sich in den kommenden Jahren rasant aber nachhaltig entwickeln kann. Er will dazu beitragen. Noch in diesem Herbst soll eine Thüringer Agentur für Kreativwirtschaft gegründet werden. Bestückt mit fünf Mitarbeitern und ausgestattet mit 800 000 Euro soll gefördert, vermittelt und vermarktet werden. Gerade auf diesem Gebiet hätten die Thüringer Unternehmen noch einen gewaltigen Nachholbedarf. Machnig jedenfalls bekam allerlei Lob für sein Engagement in der Kreativwirtschaft. Die Förderung wird geschätzt. Dadurch sind die Thüringer vielleicht in einigen Jahren weit genug, um Image-Kampagnen des Freistaates auch von Thüringer Unternehmen kreieren zu lassen – und die Aufträge nicht nach Hamburg zu geben! ;-)

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Wahlbeamte mit dem Thüringer Innenminister Jörg Geibert

KOMMUNALPOLITISCHES GESPRÄCH

Wahlbeamte mit dem Thüringer Innenminister Jörg Geibert

Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Jörg Kellner trafen sich am gestrigen Dienstag die hauptamtlichen kommunalen Wahlbeamten, also Verwaltungsgemeinschaftsvorsitzende und Bürgermeister, aus seinem Wahlkreis zu einem kommunalpolitischen Gespräch mit dem Thüringer Innenminister Jörg Geibert.

Im Beisein des Landrates Konrad Gießmann wurden dabei aktuelle Themen, wie das Kommunale Abgabengesetz, Gemeindezusammenschlüsse und Straßendoppelbenennungen in Landgemeinden besprochen. Den Teilnehmer bot sich dadurch die Möglichkeit, offene Fragen mit dem Innenminister direkt zu klären und sich Anregungen für die Umsetzung zu holen. Sowohl der Innenminister als auch der Abgeordnete Kellner machten darauf aufmerksam, dass man beim Land Thüringen nur noch bis Ende des Jahres Anträge auf Förderungen für freiwillige Gemeindezusammenschlüsse einreichen kann. Eine finanzielle Förderung über 2011 hinaus wird es nicht geben.

Auch auf die Feuerwehren kam man zu sprechen. So setzt sich Jörg Kellner dafür ein, dass zukünftig die Feuerwehren bei personellem Notstand der Polizei kleine Umzüge absichern dürfen, die unter gleichen Umständen sonst abgesagt werden müssten. Hierbei kann man auf Erfahrungen des Nachbarlandes Bayern zurückgreifen, wo solche Einsätze bereits erlaubt sind.
Als gelungen bezeichnete Jörg Kellner die Veranstaltung und nahm die Anregung der Teilnehmer nach einer Wiederholung dieses Formates gerne auf.

Publiziert am 30. Juni 2011, 12:57 Uhr

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MIT INNOVATIVER WNDEL GEWONNEN

Sieger des Ideenwettbewerbs Jena-Weimar heute (29.06.) an der Universität Jena ausgezeichnet

Jena (29.06.11) Mit seiner Idee eines hybriden Windelsystems ist am heutigen Abend (29.06.) ein Team aus der Gründerwerkstatt der Bauhaus-Universität Weimar beim Ideenwettbewerb Jena-Weimar 2011 in den Rosensälen der Universität Jena prämiert worden.

Angela Clinckscales, Marta Depta und Karsten Böhm erhielten den mit 1.000 Euro dotierten 1. Preis. Das Team überzeugte mit seiner Idee eines hybriden Windelsystems, bei dem die Vorteile von Stoff- und Wegwerfwindel auf innovative Weise miteinander kombiniert werden. Bereits zum 9. Mal waren Studierende, Wissenschaftler und andere kreative Denker aus der Region Jena-Weimar aufgerufen, sich mit innovativen Geschäftsideen für ein Produkt, eine Dienstleistung oder die kommerzielle Verwertung von Forschungsergebnissen am Ideenwettbewerb zu beteiligen. Beim diesjährigen Ideenwettbewerb Jena-Weimar sind 41 Skizzen vielseitiger und origineller Ideen eingereicht und von einer erfahrenen Jury aus Wissenschaft und Wirtschaft bewertet worden.

Auf den zweiten Platz setzte die Jury ein Team aus der Glaschemie der Universität Jena. Dr. Andreas Herrmann und Dr. Roland Kilper können sich für ihre fluoreszierende Mikropipette über 750 Euro freuen. Ihre Mikropipette aus fluoreszierendem Glas soll zukünftig die biotechnologische und medizinische Forschung erleichtern. Den mit 500 Euro dotierten dritten Preis erhielten Falk Buschmeyer und Benjamin Leibiger für ihr Konzept einer transportablen CNC-Werkzeugmaschine. Damit können hochpräzise Fräsarbeiten direkt am Objekt vorgenommen werden, so das Konzept der Studenten von der Bauhaus-Universität.

Eine Patentanmeldung für Deutschland sicherten sich Bernd Fischer und Manuel Fischer. Die Studenten von der Fachhochschule Jena vereinen in ihrer Idee die Erzeugung von elektrischer Energie aus Wind und Sonne effizient an einem Standort.
Erstmalig wurden in diesem Jahr die mit jeweils 500 Euro dotierten Sonderpreise der Städte Weimar und Jena verliehen. Den Sonderpreis der Stadt Weimar erhielten Jonas Pencke und David Wiesner. Die Weimarer Medieninformatik-Studenten entwarfen ein System zur plattformunabhängigen Generierung von Applikationen für Smartphones.

Mit dem Sonderpreis der Stadt Jena wurden Dr. Carsten Pathe, Florian Paul Rink und Sebastian Wilhelm ausgezeichnet. Die Fernerkundungs-Experten von der Universität Jena hatten sich mit einem neuen methodischen Ansatz zur Erhebung und Nutzung von Geoinformationen aus Satellitendaten beworben.

Ziel des Ideenwettbewerb ist es, jährlich Studierende, Absolventen und Wissenschaftler der Region Jena-Weimar aufzufordern, ihre Ideen für innovative Produkte und Dienstleistungen einzureichen, Potenziale zu entdecken und den Weg in die Geschäftsgründung zu erleichtern. Die Erfahrungen aus den vergangenen Wettbewerben haben gezeigt, dass der Ideenwettbewerb Jena-Weimar der Startschuss zu einer erfolgreichen Unternehmensgründung sein kann.

Publiziert am 30. Juni 2011, 12:51 Uhr

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BESTER U23-FAHRER BEIM NATIONALEN RENNEN

Rüdiger Selig (Jenaer Radverein) überrascht bei Profi-DM als Neunter

Neuwied. Rüdiger Selig hat die deutschen Straßenmeisterschaften der Rad-Profis im rheinland-pfälzischen Neuwied überraschend als Neunter beendet. Nach 208 Kilometern und 4:43,23 Stunden hatte der 22-jährige Amateur und Kapitän des thüringischen Teams Jenatec Cycling noch gute Beine und rollte im Massensprint an der Seite von etablierten und namhaften Rennfahrern über den Zielstrich.

Mit seinem Ergebnis wurde Selig bester U23-Fahrer bei den nationalen Titelkämpfen am Rhein. „Für uns ist es ein sensationeller Erfolg“, ist Rüdigers Trainer Torsten Wittig zu Recht stolz auf seinen Schützling. Mit seinem neunten Platz hat Rüdiger eine weitere Top-Ten-Platzierung bei den „Großen“ erreicht. Mit einem Schnitt von 43,83 Stundenkilometern war es ein sehr schnelles Rennen und das bei hochsommerlichen Temperaturen, konstatiert Teamchef Thomas Barth.

Von Jenatec Cycling hatten sich neben Rüdiger Selig auch Peter Clauß (22, Jenaer Radverein), amtierender Thüringer Straßenmeister und Bergspezialist Mathias Wiele (25) für die Straßen-DM qualifiziert. „Alle drei haben das Rennen in ordentlicher Manier beendet“, freut sich Thomas Barth. Clauß und Wiele hielten sich noch bis zur letzten der acht Runden im übrig gebliebenen Hauptfeld, das sich im Rennverlauf von 128 auf 81 Fahrer dezimierte, und an der Seite ihres Kapitäns Rüdiger Selig. Schließlich kamen beide mit einem Rückstand von 8.57 Minuten ins Ziel.

Nach dem enttäuschenden Abschneiden der Jenatec-Cycling-Männer bei den deutschen Zeitfahrmeisterschaften zwei Tage zuvor ist Barth mit dem Straßen-Ergebnis nun sehr zu frieden. „Zeitfahren ist einfach nicht unser Ding.“

Den deutschen Straßenmeistertitel holte sich unerwartet der 28-jährige Magdeburger Robert Wagner, ein früherer Schützling von dem Geraer Trainer Gerald Mortag, vor dem Pulheimer Gerald Ciolek. Der in Gera geborene und in dieser Saison schon sechsmal erfolgreiche Topsprinter John Degenkolb wurde Dritter. (df)

Publiziert am 30. Juni 2011, 12:47 Uhr

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KASEMATENBUCHER MÜSSEN WARTEN

Sanierung der Lichtanlage für Kasematten dauert an.

Die Wieder-Eröffnung der Kasematten für den Besucherverkehr kann nun doch nicht wie zunächst geplant zum 1. Juli erfolgen.

Darüber informiert Matthias Hey, der gemeinsam mit dem Bauhistoriker Udo Hopf und den als mittelalterlichen Herold Radolf zu Duringen bekannten Gästeführer Ralph-Uwe Heinz, zum Osterfest wiederholt Sonderführungen mit einer Spendenaktion zur Sanierung der Lichtanlage in den Kasematten organisiert hatte.

Nach Informationen der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten in Rudolstadt müssen für die komplette Erneuerung der Beleuchtung nun rund 50.000 Euro veranschlagt werden. Ursprünglich war man nur von gut einem Drittel dieser Kosten ausgegangen. Die extrem hohe Luftfeuchte in der unterirdischen Wehranlage macht den Einbau einer kostenintensiven Lichtanlage erforderlich, die diesen Bedingungen auch dauerhaft gewachsen ist.

Hierzu hatte die Stiftung Experten nach Gotha geholt, die unter anderem bereits Erfahrungen mit vergleichbaren Beleuchtungsanlagen wie etwa in der bekannten Barbarossa-Höhle haben. „Und die raten uns, die anstehende Investition so zu tätigen, dass sie auch über viele Jahre hält. Das macht die ganze Sache teuer, aber wir haben dann kein Provisorium, mit dem man wieder nach einem Jahr im Dunkeln steht“, begründet Hey die Entscheidung zur aufwändigen Sanierung, die nun geplant ist.

Ein Termin für die Freigabe der einzigartigen Verteidigungsanlage kann noch nicht genannt werden, da momentan zumindest geklärt werden muss, wie die Sanierungskosten bereitgestellt werden können.
Gegenüber Hey wurde seitens der Stiftung bestätigt, daran sehr intensiv zu arbeiten.

Pubiziert am 30. Juni 2011, 10:47 Uhr

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NEUES VOM BOXSPORT

Gutes Nachwuchsboxen in der Boxhalle Gotthardstraße

In der Boxhalle Gotthardstrasse des Boxclub Wacker Gotha wird am 02.07.2011 guter Sport geboten.

"Mit dem Angebot solcher Veranstaltungen bieten wir den Boxvereinen eine Plattform. Die Meldungen zu dieser Veranstaltung ermutigt uns, wieder zu veranstalten." (es wurden bis letzten Sonntag rund 70 Sportler gemeldet)

Dank der Unterstützung einiger Unternhemen unserer Stadt sowie der Stadt Gotha und dem Landratsamt Gotha können wir den Nachwuchs zum Abschluß der Saison einen ordentlichen Höhepunkt bieten, wir möchten somit allen Förderern nochmal recht herzlich danken!

Wir hoffen das auch das Sachkundige Gothaer Boxpublikum die Sportler in Boxhalle unterstützen werden. der erste Gong ertönt 14.00 Uhr in der Boxhalle Gotthardstraße!

Publiziert am 30. Juni 2011, 10:35 Uhr

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RADSPORT: PODIUMSPLATZ FÜR JENATEC CYCLING

Constantin Liebenow (Jenaer Radverein) bei Deutschen Hochschulmeisterschaften Dritter

Constantin Liebenow vom Jenaer Radverein ist bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften (DHM) Rennrad, die erstmals im Rahmen des zweiten «Velo Challenge Hannover» ausgetragen wurden, aufs Podium gefahren. Der 21-Jährige vom Team Jenatec Cycling (Thüringen) rollte in der Lizenz-Klasse der Männer als Dritter über den Schlussstrich.

Von dem Sieger Christoph Schweizer, der nach über 110 Kilometern und 2:55:16.16 Stunden ins Ziel kam, trennten ihn im Sprint auf den letzten Metern 0,76 Sekunden. Das Rennen führte die 65 gestarteten Studenten aus ganz Deutschland, die am Rudolf-von-Bennigsen-Ufer am Maschsee gestartet waren und dort auch wieder erwartet wurden, ins Calenberger Land bis hinter den Deister, der zweimal überquert werden musste. Die Ausläufer des Gebirgszuges sorgten für teils sehr selektive Anstiege. Liebenows Teamkollege Christian Karl (20, SSV Gera 1990) wurde Siebenter. Er lag etwas über zwei Minuten zurück. (df)


Publiziert am: 29.06.2011; 16:15

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AUS DEM JENAER POLIZEIBERICHT

Verkehrsunfall mit leichten Verletzungen

Am Dienstag, 28.06.2011, gegen 08:40 Uhr ereignete sich in der Hermann-Löns-Straße ein Verkehrsunfall.

Hierbei wollte ein 33jähriger Fahrer eines Pkw Opel Astra aus einer Zufahrt in die Hermann-Löns-Straße einfahren.
Auf dem Gehweg entlang der Straße fuhr jedoch ein 92jähriger Fahrradfahrer entgegengesetzt der Fahrtrichtung.
Diesen sah der Pkw-Fahrer zu spät und es kam zu einer leichten Berührung. Hierdurch stürzte der Radfahrer und verletzte sich leicht.


Publiziert am: 29.06.2011; 16:10

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GEMEINSAMES PROJEKT MIT PARTNERSTADT ERKLANGEN

Stadtwerke Energie Jena-Pößneck beteiligen sich an Windpark in Hessen

Die Stadtwerke Energie Jena-Pößneck beteiligen sich an einem Windpark in Hessen, in der Nähe der kleinen Ortschaft Burgwald-Ernsthausen, 20 Kilometer nördlich von Marburg. Den Kontakt zu diesem Projekt haben die Stadtwerke unserer Partnerstadt Erlangen vermittelt, die sich bereits selbst für eine Beteiligung am Windpark entschieden haben. „Wir haben uns sehr gefreut, dass unsere Erlanger Kollegen großes Interesse daran haben, uns Jenaer mit ins Boot zu holen“, betont Geschäftsführer Thomas Zaremba. „Zumal das Projekt gut in unsere Strategie passt, die eigenen Kapazitäten zur Erzeugung regenerativer Energien weiter auszubauen.“

Im Windpark Ernsthausen entstehen mit einer Investitionssumme von 12,4 Millionen € vier Wind-kraftanlagen mit einer Gesamtleistung von 8 MW, die pro Jahr ca. 15,6 Millionen Kilowattstunden Strom produzieren. Damit können rund 8.400 Haushalte mit umweltfreundlichem Strom versorgt werden. Projektentwickler der Anlagen ist die Windpark Wotan Betriebs- und Verwaltungs GmbH (Wotan) aus Hamburg, die in Deutschland bereits  eine Vielzahl von Windkraftprojekten entwickelt und betreibt. Lieferant der „Windräder“ ist die bekannte dänische Firma Vestas, der weltweit größte Hersteller von Windenergieanlagen. Nach Fertigstellung und Inbetriebnahme des Windparks – geplant für Anfang Juli 2011 – werden sich die Stadtwerke Energie und die Stadtwerke Erlangen mit jeweils 45 Prozent an einer gemeinsamen Windpark-Projektgesellschaft beteiligen, zehn Prozent hält der Projektentwickler Wotan.

Mit dem Windpark Ernsthausen betreiben die Stadtwerke Energie selbst oder mit Projektpartnern bereits 14 Anlagen zur Erzeugung von regenerativer Energie. So zum Beispiel die Biogasanlage in Jena-Zwätzen, das Biomasseheizkraftwerk in Hermsdorf, verschiedene Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern von Gewerbeimmobilien oder Wohnblocks und zwei Wasserkraftturbinen im Trinkwassernetz von Jena. Insgesamt produzieren diese Anlagen umweltfreundliche Energie in Form von rund 50 Millionen Kilowattstunden Strom pro Jahr. Damit könnten durchschnittlich 26.750 Jenaer Haushalte mit Strom versorgt werden.


Publiziert am: 29.06.2011; 16:00

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9. SPORTAKTIONSTAG FÜR KINDER IN GOTHA

Vereine aus Gotha und Umgebung stellten sich im Volkspark-Stadion vor

Im Volkspark-Stadion – Gotha fand heute der 9. Sportaktionstag statt. Die Reporterinnen der Gothaer Internetzeitung Laura Schädel und Lisa-Marie Dombrowski waren vor Ort.


Insgesamt elf Vereine aus Gotha und Umgebung stellten sich heute im Volksparkstadion Gotha vor. Neben Basketball und Fußball trainierten die Schüler auch Karate und Judo, wofür sie sogar freiwillig in der prallen Sonne schwitzten. Dabei bekamen sie unter anderem Hilfe vom Volleyballclub Gotha, dem Sportverein Wacker 03 Gotha und dem SV Blau-Weiß Goldbach/Hochheim, welcher von Andreas Wagner vertreten wurde.

Auch die 27 Lehrer, die ihre Klassen begleiteten, empfanden den Tag als abwechslungsreiches Ereignis.
Die Pädagogin Annemarie Schatz von der Grundschule Hörselgau findet es gut, „dass die Kinder die vielen Süßigkeiten, die sie so gerne essen, auch wieder ausgleichen können.“

Alles in allem war der 9. Sportaktionstag von der Kreissportjugend Gotha gut organisiert und wie schon in den vorangegangenen Jahren ein voller Erfolg.

Publiziert am: 29.06.2011; 15:00

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Arbeitsgespräch

WANN WIR WUT EINFACH ÜBERHÖREN

Psychologen der Universität Jena veröffentlichen Studie zur Wahrnehmung von emotionalen Reizen

Eine gute Nachricht für alle Ehepaare: Wenn er mal wieder das Gesicht hinter der Zeitung verbirgt und sich in die Sportberichte vertieft, während sie sich mit ihm unterhalten möchte und er auch auf die dritte Frage von ihr – inzwischen in deutlich verärgertem Ton – noch immer nicht reagiert, dann ist das nicht etwa Desinteresse.

„Der Mann kann die Frau in dieser Situation gar nicht hören“, sagt PD Dr. Thomas Straube von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. „Die Konzentration auf eine visuelle Aufgabe blockiert in diesem Augenblick die Aufnahme und Verarbeitung der auditiven Reize“, erläutert der Psychologe vom Lehrstuhl für Biologische und Klinische Psychologie. Zu diesem Ergebnis sind Straube und seine Kollegen in einer aktuellen Studie gekommen, die die Jenaer Psychologen in der heute (29. Juni) erschienenen Ausgabe der Fachzeitschrift „Journal of Neuroscience“ veröffentlichen (DOI:10.1523/JNEUROSCI.6665-10.2011).

„Bisher sind wir davon ausgegangen, dass soziale emotionale Reize – insbesondere Wut – vom Gehirn automatisch verarbeitet werden“, sagt Martin Mothes-Lasch aus Straubes Team. Schließlich könnten sie ein Hinweis auf eine potenzielle Gefahrenquelle sein, so der Erstautor der Studie weiter. Gefahren zu erkennen, gehöre zu den überlebensnotwendigen Fähigkeiten eines jeden Organismus. Auch der Mensch ist mit dieser Fähigkeit ausgestattet. „Spricht jemand in hörbar wütendem Tonfall zu uns, wird unser Gehirn in Alarmbereitschaft versetzt“, erläutert Doktorand Mothes-Lasch. Das funktioniere allerdings nur, wenn wir nicht von visuellen Informationen abgelenkt sind.

In der Studie haben die Jenaer Psychologen Versuchspersonen verschiedene Begriffe hören lassen, die entweder von einer wütenden oder einer neutralen Stimme gesprochen wurden. Gleichzeitig bekamen die Probanden auf einem Bildschirm zwei verschiedene Symbole angezeigt. Während sie so schnell wie möglich zu entscheiden hatten, ob sie eine männliche oder eine weibliche Stimme gehört haben und ob das gesehene Symbol ein Kreuz oder ein Kreis war, wurde die Gehirnaktivität der Versuchspersonen mittels Kernspintomographie aufgezeichnet.

„Es zeigte sich deutlich, dass eine wütende Stimme eine deutlich höhere Aktivierung der Gehirnregion zur Folge hat, die für die Verarbeitung emotionaler Reize zuständig ist“, sagt Mothes-Lasch. „Und zwar unabhängig davon, ob diese Stimme männlich oder weiblich ist.“ Offenbar habe die Stimmfärbung eine wichtige Signalwirkung. Zur Überraschung der Psychologen bleibt aber die Aktivierung dieser Gehirnregion komplett aus, wenn sich die Probanden beim Hören der Stimme auf die visuelle Aufgabe konzentrieren müssen. „Das hatten wir anders erwartet“, betont Dr. Straube. Offenbar, so schlussfolgert der Psychologe, stoße die automatische Verarbeitung emotionaler Reize ab einer bestimmten Menge zu verarbeitender Informationen an ihre Grenzen. „Ist diese Kapazitätsgrenze erreicht, haben die visuellen Reize Priorität.“

Gestressten Paaren bleibt also nur der Tipp, abzuwarten – bis der Partner die Zeitungslektüre beendet hat und wieder „ganz Ohr“ ist.


Publiziert am: 29.06.2011; 13:35

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Nico Miller

ORGELKONZERT AM 28. JULI IN OHRDRUF

Nico Miller gastiert zu Bachs Todestag in St. Trinitatiskirche

Am Donnerstag, dem 28. Juli 2011, jährt sich Johann Sebastian Bachs 261. Todestag. Traditionell erinnert die Evangelische Kirchgemeinde Ohrdruf mit einem Orgelkonzert an diesen Tag.

An der historischen Ratzmann-Orgel in der St. Trinitatiskirche wird Nico Miller, Organist aus Köln Werke von Bach, Georg Böhm, Felix Mendelssohn-Bartholdy und anderen spielen.

Von 2001 bis 2006 studierte Nico Miller Kirchenmusik an der Musikhochschule Rheinland-Pfalz in Mainz bei Prof. Gerhard Gnann und Prof. Hans-Jürgen Kaiser. Dieses Studium schloss er mit dem Prädikat „mit Auszeichnung“ ab. 2005 studierte er am Königlich Dänischen Musikkonservatorium in Kopenhagen bei Prof. Hans Fagius. An der Musikhochschule „Franz Liszt“ in Weimar studierte er Kirchenmusik-A bei Prof. Michael Kapsner. Meisterkurse bei Wolfgang Seiffen (Berlin), u.a. runden seine musikalische Ausbildung ab.
Nico Miller ist 2. Preisträger beim nationalen Wettbewerb „Orgelimprovisation im Gottesdienst“ 2008 und Preisträger im Bundeswettbewerb Schulpraktisches Klavierspiel 2008.

Von 2006 bis 2011 unterrichtete er im Lehrauftrag „Grundlagen der Improvisation“ an der Musikhochschule Franz Liszt (Weimar), von 2009 bis 2011 Orgelliteraturspiel und Orgelimprovisation an der Evangelischen Hochschule für Kirchenmusik in Halle.
Seit Januar 2011 ist Nico Miller Kirchenmusiker in Köln.

Beginn des Konzerts ist 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.


Publiziert am: 29.06.2011; 13:10

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OHRDRUFER RATHAUS IST "BARRIEREFREI"!

Neuer Fahrstuhl ermöglicht auch Rollstuhlfahrern problemlosen Zugang

Es ist soweit. Mit dem neuen Aufzug ist das Ohrdrufer Rathaus jetzt auch ohne Barrieren für alle Bürgerinnen und Bürger bis zum Einwohnermeldeamt erreichbar.

Bürgermeisterin Marion Hopf übergab am 21. Juni 2011 nach knapp sechsmonatiger Bauzeit den Fahrstuhl im Beisein von Herrn Jürgen Kraußer und Bauamtsleiter Peter Meinung seiner Bestimmung.

Mit dem Einbau des Aufzugs und dem barrierefreien Zugang sowie der Schaffung eines kleinen Bürgerbüros können jetzt auch Rollstuhlfahrer und gehbehinderte Bürgerinnen und Bürger ihre Angelegenheiten im Rathaus erledigen. Der Aufzug ist über den Hintereingang Kirchstraße erreichbar. Damit setzen wir im Rathaus ein Zeichen der Offenheit und Integration.

Bedanken möchten wir uns bei allen, die an diesem Bauvorhaben mitgewirkt haben und die so zügig wie auch umsichtig gearbeitet haben. Danken möchte wir aber auch den Mitarbeiterinnen des Einwohnermeldeamtes, die bei dieser intensiven Bautätigkeit viel Geduld und Verständnis bewiesen haben.


Publiziert am: 29.06.2011; 11:00

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davidortmann

Mittwoch, 29. Juni 2011

Tagesdienst, aktueller Redakteur: David Ortmann

Was ist für Sie Thüringen? Die Bratwurst? Die Stadt Weimar? Die Wartburg? Der Thüringer Wald? Die Friedrich-Schiller-Universität Jena? Das Schloss Friedenstein in Gotha?

Weil nur acht Prozent der Deutschen wissen, dass Weimar in Thüringen liegt, startet das Land nun eine Image-Kampagne. Mit ihr soll Thüringen bekannter werden. Dazu werden natürlich Leute gesucht, die Ideen liefern. Und weil das niemand besser könnte als Sie, liebe Leser, sind ab heute alle Thüringer aufgerufen, zu beschreiben, was sie mit Thüringen verbinden.

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.was-ist-thueringen.de! Dort können Sie auch ihre Vorschläge uploaden. Aber selbst, wenn Sie den Treffer für die Kampagnen-Idee landen, das Preisgeld geht natürlich an die Hamburger Agentur KNSK!

Aber mitmachen lohnt sich trotzdem. Schließlich gewinnt unsere Heimat – und eben KNSK.


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SAMSTAG, 19.05.2012
Termine

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