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Archiv für Januar 31st, 2012

FDP-Kreisvorsitzender Dr. Thomas Nitzsche zum Jenaer OB-Kandidaten gewählt

Gratulation vom Landeschef

Einstimmig wurde der FDP-Kreisvorsitzende Dr. Thomas Nitzsche auf einer Mitgliederversammlung am Montag nun auch formell zum OB-Kandidaten der FDP gekürt. Kraftvoll und angriffslustig stimmte er die Parteibasis auf den Wahlkampf ein. Der Landesvorsitzende Uwe Barth gratulierte als einer der ersten.


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KWF_CA-Schlöcker

NEUE NOTAUFNAHME IM KRANKENHAUS WALTERSHAUSEN-FRIEDRICHRODA

Kurze Wege und moderne Ausstattung

Friedrichroda. Mit zufriedenen Gesichtern schauen sich Patienten, Ärzte und Pflegepersonal des Krankenhauses Waltershausen-Friedrichroda um. Vor wenigen Tagen wurden am Standort in Friedrichroda die neuen Räumlichkeiten der interdisziplinären Notaufnahme in Betrieb genommen.

Nachdem die Räume der „alten“ Notaufnahme zu klein geworden waren, hatten Geschäftsführung und Chefärzte im vergangenen Jahr beschlossen, die Notaufnahme innerhalb des Krankenhauses zu verlegen. Sie befindet sich jetzt im Erdgeschoss des Gebäudes und kann sowohl über eine Liegendanfahrt für Krankenfahrzeuge als auch über den Haupteingang erreicht werden.

Dipl.-Med. Jürgen Schlöcker (Foto), Chefarzt der Abteilung Anästhesie und Intensivmedizin, erläuterte die Vorteile des Umbaus: „Zum einem haben wir nun mehr Räume, Notfallpatienten gleichzeitig zu behandeln. Wir konnten also unsere Kapazitäten deutlich erweitern und verfügen nun über mehrere Behandlungs- sowie einen Schockraum für z. B. schwerverletzte Patienten. Zum anderen liegen die notwendigen diagnostischen Funktionsbereiche wie Röntgen, CT und Herzkatheterlabor gleich nebenan.“ So sei sichergestellt, dass Untersuchungen auf kurzem Weg durchgeführt würden und eine optimale Versorgung der Patienten erfolgen könne. Aber auch die Operationssäle könnten durch einen Aufzug direkt erreicht werden.

Die neuen Räumlichkeiten sind alle mit elektronischen Systemen zur permanenten Überwachung der dort behandelten Patienten ausgestattet. Die Informationen laufen an einer zentralen Leitstelle zusammen, die stets mit Schwestern oder Ärzten besetzt ist. Treffen neue Patienten in der Notaufnahme ein, so werden diese sofort begutachtet, um die richtigen Maßnahmen einzuleiten. Dafür stehen 24 Stunden am Tag alle Fachabteilungen zur Verfügung.

Der Ausbau der Notaufnahme des Krankenhauses Waltershausen-Friedrichroda, das zum Verbund der RHÖN-KLINIKUM AG gehört, war notwendig geworden, weil die Zahl der behandelten Patienten in den vergangenen Jahren konstant gestiegen war. Allein im Jahr 2011 behandelten Ärzte und Pflegekräfte dort rund 9.500 Menschen mit akuten Beschwerden. Auch für die Zukunft rechnen die Ärzte mit steigenden Zahlen, da durch die erweiterten Kapazitäten noch mehr Patienten gleichzeitig behandelt werden können.

Aber nicht nur an die Patienten wurde bei der Umgestaltung der Notaufnahme gedacht. Erweitert und freundlicher gestaltet wurde auch der Wartebereich für Angehörige und Patienten. Dieser ist nun mit einem Fernseher ausgestattet, auf dem aktuelle Nachrichtensendungen gezeigt werden. Der gesamte Umbau des Behandlungs- und Wartebereichs wurde von einem externen medizinischen Fachmann begutachtet, der dem Krankenhaus Waltershausen-Friedrichroda eine sehr gute Arbeit bei der Planung und Durchführung des Umbaus der Notaufnahme bescheinigte. Aber auch die ersten Patienten, die die neue Notaufnahme in Anspruch genommen haben, zeigten sich von Räumlichkeiten begeistert und betonten vor allem das helle und freundliche Farbkonzept, das ein wenig von der akuten Situation ablenke.

Die Notaufnahme steht allen Patienten 24 Stunden am Tag zur Verfügung und ergänzt vor allem die hausärztliche Versorgung, wenn etwa im ländlichen Raum die Praxen der Allgemeinmediziner in den Ferien oder an Wochenenden geschlossen sind. Für die Behandlung von Arbeits- oder Schulunfällen steht zudem ein „Durchgangsarzt“ (D-Arzt) zur Verfügung. Für die kommenden Wochen ist eine Evaluierung des Notfallkonzepts in enger Abstimmung mit den Einsatzkräften des Rettungsdiensts geplant, um die dauerhaft optimale Versorgung der Notfallpatienten zu gewährleisten.

Klinikgeschäftsführerin Annett Gratz freute sich mit ihren Mitarbeitern über den gelungenen „Umzug“ und die Inbetriebnahme der Notaufnahme: „Alle beteiligten Fachabteilungen und Mitarbeitergruppen haben bei der Entwicklung des Konzepts sehr eng zusammengearbeitet und jeder hat seine Expertise beigesteuert. Daher sind wir überzeugt, dass wir unsere Akutpatienten noch besser behandeln und versorgen können." Sie dankte allen Beteiligten für ihre aktive Mitarbeit und lud zugleich die Bevölkerung ein: „Im Frühjahr werden wir wieder einen Tag der offenen Tür hier in Friedrichroda durchführen. Da wird es auch die Gelegenheit geben, unsere Notaufnahme einmal zu besichtigen“, führte Annett Gratz abschließend aus.

Blick in den Schockraum der neuen Notaufnahme des Krankenhauses Waltershausen-Friedrichroda

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kicker prŠsentiert "Das Sportfoto des Jahres"

kicker präsentiert "Das Sportfoto des Jahres"

Traumhaft…

Nürnberg (ots). Das Siegerfoto mit dem Titel "TRAUMHAFT" stammt von Jürgen Fromme.

"Fußball-Highlight zum Ende der Saison, DFB-Pokalendspiel am 21. Mai im Berliner Olympiastadion, das Schalke gegen Duisburg mit 5:0 gewinnt. Ich habe mir vorgenommen, statt eines Mannschaftsfotos Raul mit Pokal einzufangen. Deshalb suche ich nach einem möglichst mittigen Platz zur Haupttribüne hin. Wann er wo stehen und den Pokal nehmen wird, kann ich nicht wissen. Erst recht nicht, dass er ihn auch noch in die Luft wirft und so schön jubelt. Das ist Glück."

Jahr für Jahr steht die Jury im Wettbewerb um das beste Sportfoto des Jahres vor einer schwierigen Wahl. Zum 42. Mal richtete kicker-sportmagazin die Konkurrenz in Zusammenarbeit mit dem VERBAND DEUTSCHER SPORTJOURNALISTEN (VDS) aus.

Das preisgekrönte Bild fand sich unter 584 Motiven von 80 Teilnehmern in den Kategorien "Fußball", "Sport allgemein/Action", "Sport allgemein/Feature" und "Portfolio" (Bilderbogen). Canon, Mercedes-Benz, Nikon und kicker-sportmagazin stiften insgesamt 25 000 Euro.

Die Ehrung der Fotografen erfolgt beim VDS-Kongress am 26. März in Travemünde.
DIE JURY:

Markus Gilliar (VDS-Fotografensprecher), Erich Laaser (VDS-Präsident), Wolfgang Stolpe (Olympia-Verlag), Claudia Merzbach (Mercedes-Benz), Rainer Holzschuh (kicker-Herausgeber), Michael Ramroth (Nikon Professional Service), Rüdiger Schrader (Focus-Fotochef), Dieter Steinhauer (kicker-Art-Director), Vladimir Rys (Vorjahressieger).

Alle ausgezeichneten Motive werden am 30. Januar und am 6. Februar in kicker-sportmagazin veröffentlicht. Danach gehen Großkopien der prämierten Fotos und eine Auswahl der schönsten Bilder in einer Wanderausstellung auf Deutschland-Tournee.
"Das Sportfoto des Jahres" wird seit 1963 vom VDS vergeben. Neben dem kicker-sportmagazin engagieren sich Canon, Mercedes-Benz und Nikon als Partner.


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HOLZEINSCHLAG AUF BURGBERG ZU WALTERSHAUSEN

Zwölf Gefahrbäume müssen gefällt werden

In der Woche vom 06.- 10. Februar 2012 werden auf dem Burgberg in Waltershausen Holzeinschlagsarbeiten zur Gewährleistung der Verkehrssicherheit durchgeführt.

Insgesamt müssen zunächst 12 Gefahrbäume gefällt werden, die insbesondere eine Gefahr für die Öffentlichkeit darstellen.

Die entsprechenden Waldabschnitte und insbesondere die Wald- und Wanderwege werden durch das beauftragte Unternehmen zur Vermeidung von Personen- und Sachschäden abgesperrt.

Die Arbeiten werden durch den zuständigen Revierförster überwacht und sind mit der Unteren Naturschutzbehörde abgestimmt.

Die Stadtverwaltung Waltershausen bittet auf diesem Wege alle Waldbesucher um Beachtung.

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2012_0113AserbKoopvertrag 1

GUTE BEZIEHUNGEN IN DEN VORDERASIATISCHEN RAUM

Kooperationsvereinbarung zwischen der FH Jena und der Technischen Universität Baku

Die FH Jena und  die Technische Universität Baku unterzeichneten gemeinsam mit der  Europäisch-Asiatischen Entwicklungsgesellschaft (EAEG) im Herbst des vergangenen Jahres einen Kooperationsvertrag. Ziel ist der Aufbau von intensiven Kooperationsbeziehungen beider Hochschulen, welche insbesondere durch die junge Jenaer EAEG unterstützt werden.

Inhalt der Vereinbarung ist unter anderem die Entwicklung eines gemeinsamen Dialogs bei der Koordinierung von Bildungsprozessen: so beispielsweise bei der wissenschaftlichen Ausbildung von Fachkräften, bei der fachlich-inhaltlichen Zusammenarbeit bei Forschungs- und Entwicklungsvorhaben sowie hinsichtlich der Förderung und Durchführung gemeinsamer wissenschaftlich-technischer Konferenzen.

Die Republik Aserbaidschan, zwischen dem Kaspischen Meer und dem Kaukasus gelegen, erlebt vor allem durch ihre reichhaltigen Öl- und Gasvorkommen eine rasante Entwicklung, die sich auch im Aufbau und der Förderung von Wissenschaft, Technologie und Bildung wiederfindet.

Die Aserbaidschanische Technische Universität (AzTU) in der Hauptstadt Baku wurde 1950 für die Ingenieurausbildung gegründet. Heute bildet die Universität ca. 5.600 Studenten an neun Fakultäten aus. An den 26 Lehrstühlen lehren 70 Professoren und mehr als 600 Dozenten in den Bachelor- und Masterstudiengängen. Derzeitiger Rektor ist Prof. Dr. Havar Mammadov. Die Universität pflegt zahlreiche Hochschulpartnerschaften, insbesondere mit Universitäten in Europa und den USA.

Für die Fachhochschule Jena, die weltweit auf mehr als 100 Hochschulpartnerschaften blickt, ist diese Kooperation mit dem vorderasiatischen Raum eine weitere wichtige internationale Beziehung.

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aufguss

MEHR ALS HEISSE LUFT

Neuer Aufgussplan in der Saunalandschaft des GalaxSea ab Februar

In der Saunalandschaft des Freizeitbades GalaxSea gilt ab Mittwoch, 1. Februar 2012, ein neuer Aufgussplan. Mit dabei: Mehrere Sonderaufgüsse, deren Namen die Fantasie anregen und die Neugierde wecken. So erklingen beispielsweise beim „Meditationsaufguss“ Töne aus einer Klangschale, beim „Multivitaminaufguss“ wird passend zum Aufgussduft frisches Obst gereicht und beim „Crash-Ice-Aufguss“ entsteht durch Eiswürfel auf dem Ofen eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit, wodurch sich die Luft für den Saunagast besonders heiß anfühlt. Die Aufgüsse werden zu jeder vollen Stunde ab 11 Uhr in der Aufgusssauna angeboten.

Der Aufgussplan im Überblick:

11 Uhr Heilkräuteraufguss

12 Uhr Salzaufguss

13 Uhr Meditationsaufguss

14 Uhr Honigsalzaufguss

15 Uhr Vitalaufguss

16 Uhr Salzaufguss

17 Uhr Multivitaminaufguss

18 Uhr Fächeraufguss

19 Uhr Meditationsaufguss

20 Uhr Salzaufguss

21 Uhr Crash Ice Aufguss

22 Uhr Früchteaufguss (donnerstags bis samstags)

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OETTINGER ROCKETS GOTHA II GEWANNEN AM SONNTAG IHR ERSTES PUNKTSPIEL DES JAHRES 2012

Sieg beim Schlusslicht

Im dritten Anlauf hat’s geklappt: Die Oettinger Rockets Gotha II haben am Sonntag ihr erstes Punktspiel des Jahres 2012 gewonnen. Das Team von Trainer Alexander Uth behielt beim Liga-Schlusslicht Regensburg Baskets mit 91:80 (44:34) die Oberhand und beendete somit seine Durststrecke.

Zuletzt hatte der Tabellensiebte insgesamt vier Spiele in Folge verloren. „Die Grundlagen für unseren Auswärtssieg waren gutes Teamplay, erfolgreiche Fastbreaks und sehr viel Leidenschaft – also all das, was in der Vorwoche gegen Jena gefehlt hat“, sagte Alexander Uth und fügte mit Blick auf die bevorstehenden Aufgaben hinzu: „Um die nächsten schweren Hürden nehmen zu können, müssen wir uns in der Defense noch steigern.“

Die Gothaer, die auf Stefan Dziuballe und kurzfristig auch auf Nicolas Gyarmati verzichten mussten, hatten vor allem zu Beginn der Partie große Probleme in der Verteidigung. Davon profitierten die Gastgeber – sie markierten in den ersten sechs Minuten 19 Punkte. Doch mit zunehmender Spielzeit kam die Rockets-Reserve besser ins Spiel – noch im ersten Viertel ging sie in Führung. Anschließend folgte die beste Phase in der Defense, was zu vielen Fastbreak-Punkten führte. Folge: Zur Pause lag das BiG-Team mit 44:34 vorne.
Zwar ließ die Leistung in der Verteidigung nach dem Seitenwechsel nach. Da aber Karsten Hochbach im Angriff einen Super-Tag hatte, konnten die Gothaer den Vorsprung behaupten. Letztlich markierte „Kasi“ 34 Punkte – dazu zählten auch vier Drei-Punkt-Spiele. Dennoch wurde es am Ende noch einmal turbulent. Die Regensburger stoppten mit Fouls konsequent die Uhr, hatten aber das Pech, dass ihr Gegner an der Freiwurflinie kaum Schwächen zeigte.
Beste Gothaer waren neben Karsten Hochbach die beiden Aufbauspieler Julius Jacob und Maik Hammermeister. Jacob präsentierte sich vor allem im Abschluss sehr stark, Hammermeister konnte das Spiel über weite Strecken sehr gut lenken.

Viertel: 24:25 / 10:19 / 23:18 / 23:29
Oettinger Rockets Gotha II: Gleisberg (3 Punkte / 1 Dreier), Hammermeister (10 / 6 von 6 Freiwürfen), Hochbach (35 / 7 von 9), Jacob (20 / 9 von 10 / 1 Dreier), Kollmar (2), Mäder (8 / 4 von 5), Neuhaus (13 / 7 von 8), Rietschel (0 / 0 von 2), Schneider

Nächstes Punktspiel: Sonntag 17.00 Uhr, USV Jena – Oettinger Rockets Gotha II

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AUS DEM GOTHAER POLIZEIBERICHT

Mehrere Unfälle aufgrund winterglatter Fahrbahn

Die winterlichen Straßenverhältnisse führten am Montagnachmittag und -abend zu mehreren Unfällen, bei denen Personen zum Glück nur leicht verletzt wurden.

Friedrichroda. Zwischen Friedrichroda und Schnepfenthal kam am Montag, gegen 15.20 Uhr, ein Opel Astra auf der winterglatten Fahrbahn ins Rutschen und nach links von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug prallte gegen die Leitplanke und wurde auf der linke Seite teilweise aufgerissen. Der 22-jährige Fahrer wurde leicht verletzt. Sachschaden ca. 3200 Euro.

B 88/Emsetal. Ebenfalls am Montag, gegen 15.40 Uhr, stieß zwischen Schwarzhausen und Langenhain ein Opel Astra gegen die rechte Leitplanke. Die 44-jährige Fahrer verlor die Kontrolle über das Fahrzeug, das auf die Gegenfahrbahn geriet. Es kam zum Frontalzusammenstoß mit einem entgegenkommenden Opel Corsa. Der 22-jährige Corsa-Fahrer wurde genau wie die 44-Jährige leicht verletzt. Sachschaden ca. 16500 Euro.

B 88/Friedrichroda. Auf dem Dach endete die Fahrt eines 51-Jährigen mit seinem Hyundai am Montag, gegen 21.30 Uhr, zwischen Engelsbach und Friedrichroda. In einer scharfen Rechtskurve verlor der Fahrer bei nicht angepasster Geschwindigkeit die Gewalt über sein Fahrzeug und geriet in den linken Straßengraben. Dort rutschte das Fahrzeug ein paar Meter ent-lang, bis es auf dem Dach zum Stillstand kam. Leichte Verletzungen des Fahrers und ca. 12000 Euro Sachschaden wurden protokolliert.


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BUCHVERKAUF FÜR GUTEN ZWECK

Dagmar Koller’s Buch „Die Kunst eine Frau zu sein“ jetzt signiert im Gotha adelt-Laden

Großes Interesse fand am vergangenen Samstagabend die Lesung mit der österreichischen Sängerin und Schauspielerin Dagmar Koller. Nachdem sie sich am Vormittag nach der Begrüßung durch Oberbürgermeister Knut Kreuch in das Goldene Buch der Stadt Gotha eingetragen hatte, erzählte sie am Abend in lockerer Atmosphäre zahlreichen interessierten und begeisterten Zuhörern über „Die Kunst eine Frau zu sein“. Nach der Veranstaltung bestand die Möglichkeit, Bücher zu erwerben und signieren zu lassen.

Für alle diejenigen, die keine Karte für die Veranstaltung ergattern konnten oder sich erst im Nachhinein überlegt haben, ein Buch mit Widmung kaufen zu wollen, hat sich das Team des „GOTHA-ADELT-Laden“ am Hauptmarkt 44 etwas Besonderes ausgedacht. Zehn von Dagmar Koller signierte Exemplare des Buches „Die Kunst eine Frau zu sein“ wurden geordert und sind in den nächsten Tagen zum Preis von 19,90 Euro erhältlich. Der Erlös aus dem Buchverkauf geht an den Verein POWER4ME, den Dagmar Koller als Schirmherrin unterstützt.

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Roland Salvetter

Verfasst von: Roland Salvetter | 31. Januar 2012

Zwischenrunden im Hallenfußball

 

DER FUSSBALLKOMMENTAR VON ROLAND SALVETTER

Zwischenrunden im Hallenfußball

Der Bundesligafußball rollt wieder und es ist spannend wie noch nie. Vier Mannschaften gleichauf mit Chancen auf die Schale.

In den unteren Gefilden dagegen verweilt man noch in warmen Hallen, gerade jetzt, wo noch einmal arge Minusgrade aufgekommen sind.                                                                                                   So standen zwei Zwischenrunden im Hallenfußball auf dem Programm. Dabei gab es dann eine deftige Überraschung. In der Friedrichrodaer Körnberghalle wurde in den Zwischenrundengruppen A und C um die Finaltickets gespielt. Für alle überraschend kamen die Kicker der SG Grün Weiß Catterfeld auf Platz 1 und ins Finale am 18. Februar in der Ernestiner Sporthalle Gotha. Punktgleich - nur zwei Tore schlechter - begleitet sie der Luisenthaler SV ins Finalturnier.
Siebleben II, Schwabhausen und Emleben waren die unglücklichen Verlierer.

In Staffel C dominierte VfL/Eintracht Gotha vor Motor Tambach- Dietharz, die nun beide im Finale bestehen wollen.

Mühlberg, Westring Gotha II und Wechmar waren in dieser Quali-Gruppe die Geschlagenen. Aufgefallen bei diesen Turnieren der Tambacher Mathias Lippert als bester Torschütze. Wir wünschen den Finalteilnehmern viel Erfolg!

Für das Landesfinale qualifizieren konnten sich auch die D-Junioren des SV Wacker 03 Gotha.
In Weißensee gewannen sie das erste Spiel gegen den Suhlaer SV 4:0. Dann gab es noch einen 1:0 Erfolg über Empor Erfurt. Gegen Lengenfeld/Stein, Salza-Nordhausen und Rot-Weiß Erfurt gab es Niederlagen, am Ende aber doch etwas glücklich Platz 3, der zur Finalteilnahme am 5. Februar in Gera berechtigt. Für diese Aufgabe wünschen wir den Buben um Trainer Mike Stürze viel Erfolg.

Ins Freie trauten sich die Kicker des SV Wacker 03 Gotha II zum Testspiel gegen Kreisliga-Spitzenreiter Jena-Lobeda. Die Gothaer 4:3 in Führung kassierten völlig überraschend in den Schlussminuten noch zwei Tore und unterlagen 4:5. Torreicher Test, aber eine Niederlage.

Die SG Dachwig/Döllstädt informierte, dass auf Grund von Baumaßnahmen auf dem Sportplatz in Döllstädt derzeit nicht gespielt werden kann. Deshalb werden alle Heimspiele der Rückrunde im Stadion in Dachwig ausgetragen.

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AUS DEM GOTHAER POLIZEIBERICHT

Zeugenaufruf nach einem Diebstahl und versuchtem EC-Kartenmissbrauch

Ein bisher unbekannter Täter hatte am Montag, den 27.06.2011 gegen 0.45 Uhr die Fahrertür eines in der Bahnhofstraße Arnstadt, in Höhe der Hausnummer 03, verschlossen  abgestellten PKW Audis, aufgebrochen.
Nach mehrfachen Startversuchen verließ der Unbekannte das Fahrzeug und flüchtete, nachdem er vom Geschädigten bemerkt und angerufen wurde, in Richtung Parkplatz Krappgartenstraße.
Noch am gleichen Tag, in der Zeit von 15.28 bis 15.33 Uhr, versuchte der unbekannte Täter mit einer EC-Karte, welcher er aus dem PKW entwendet hatte, eine Geldabhebung am Kaufland Arnstadt zu tätigen. Dies gelang nicht.
Da die bisherigen Ermittlungen nicht zum Erfolg führten bittet die Polizei um die Mithilfe aus der Bevölkerung.
Wer kennt die abgebildete Person oder kann Hinweise zu der Person oder zur Tat geben?

Hinweise bitte an die Kripo Gotha unter der Tel. Nr.: 03621/781424 oder an jede andere Polizeidienststelle.

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Oscarpreisträger: Wichtigste Mittel zum Erfolg sind Kaffee, Angst und Freundschaften

Hollywood-Komponist Hans Zimmer: “Ich fühle mich immer noch als Deutscher”

Hamburg (ots).  Trotz zwei Jahrzehnten in Hollywood fühlt sich Film-Komponist Hans Zimmer immer noch als Deutscher. In einem Interview mit dem Magazin PRINZ sagte er: "Ich habe immer noch einen deutschen Pass, ich fühle mich immer noch als Deutscher und als Europäer - auch wenn mein Deutsch nicht mehr ganz so gut ist."

Der Musiker ist stolz auf den Stern, den er vor kurzem auf dem Berliner Boulevard verliehen bekommen hat: "Vor allem ist meine Mutter stolz. Es bedeutet mir viel, im eigenen Land anerkannt zu werden."

Auf die Frage, was er zum Komponieren brauche, zählte der Oscarpreisträger vier Dinge auf: "Kaffee. Die Angst, dass man es nicht schafft. Die Freundschaft des Regisseurs, der dich aufmuntert, wenn du glaubst, keine Ideen mehr zu haben. Und am Ende die Musiker, die das Komponierte toll klingen lassen."

Für Zimmer beginnt jedes neue Filmmusik-Projekt immer mit einem Restaurantbesuch: "Der erste Schritt ist, mit dem Regisseur zum Abendessen zu gehen. Da spricht man dann über alles - nur nicht über den Film. Das ist in etwa so wie die Angst des Torwarts vor dem Elfmeter." Nach eigenen Worten geht Zimmer nach Möglichkeit unvorbereitet in Treffen mit dem Regisseur: "Ich versuche immer, die Drehbücher nicht zu lesen. Ich bitte den Regisseur lieber, mir die Geschichte zu erzählen, damit ich seine Schwerpunkte erkenne."

Zimmer, der früher selbst in einer Rockband spielte, zieht es nicht mehr auf die Bühne. "Aber ich bin immer noch ein Rebell! Das bringt der Beruf des Musikers mit sich, hat aber weniger mit dem Genre Rock zu tun."

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Matthias Sammer rät Michael Ballack:

“Er muss an die Zukunft denken und souveräner handeln”

Unterföhring (ots). In Sky90 debattierten gestern  u. .a. Sky Experte Matthias Sammer und Bayer-Boss Wolfgang Holzhäuser über die wichtigsten Ereignisse rund um den 19. Spieltag der Fußball-Bundesliga.

Sky Experte Matthias Sammer ...

... über den Ballack-Bruch bei Bayer Leverkusen und die Frage, ob er Mitleid mit Ballack hat:
"Mitleid? Habe ich überhaut nicht. Es geht auch um die Nationalmannschaft und Bayer Leverkusen. Mich stört, dass verkannt wird, dass er lange Zeit das einzige Aushängeschild war in der Nationalmannschaft war. Ich glaube, dass alle Beteiligten ihre eigenen Interessen und Empfindungen heraustragen und wahrnehmen.

Ich bin der Meinung, dass Michael Ballack begreifen muss, dass es dem Ende der Laufbahn zugeht. Er kann nichts für seine Verletzungen, aber dementsprechend würde ich es runterfahren. Wir sind zwar in der Gegenwart, aber er muss jetzt an die Zukunft denken und souveräner reagieren und handeln. Das würde ich mir von ihm wünschen."

... mit einem Ratschlag an Ballack:
"Entweder er verlässt den Verein sofort oder ich diene dem Verein, weil ich da ein richtig gutes Gehalt bekomme."

... über den Kampf an der Tabellenspitze:

"Ich sehe einen Zweikampf zwischen Bayern und Dortmund. Schalke und Gladbach betrachte ich mit Respekt. Aber die besten Voraussetzungen hat heute, am 19. Spieltag, der BVB."

Wolfgang Holzhäuser (Geschäftsführer Bayer Leverkusen)...

... über das Verhalten von Michael Ballack:
"Wenn man sich bewusst darüber ist, welche Rolle Michael Ballack in der Außenwirkung als Spieler erzielt, muss man sich Gedanken machen, ob es richtig war, was er gemacht hat und welche Körpersprache er wiedergibt."

... auf die Frage, ob er heute noch mal Ballack verpflichten würde:
"Wenn ich damals gewusst hätte, was ich heute weiß, hätte ich es mir sehr gut überlegt!"

... über den Stress mit dem langjährigen Nationalmannschaftskapitän:
"Wir haben uns am Montag schon überlegt, wie man die Stimmung verbessern kann. Wir haben letzte Woche gewonnen, aber in der Kabine war eine Stimmung, als ob wir im Abstiegskampf stehen. Jeder redet von Ballack, aber nicht über die Leistung der Mannschaft. Wir haben ihn gebeten, in einem Interview einige Dinge klarzustellen. Er hat Bereitschaft signalisiert - zumindest nicht abgelehnt. Am nächsten Tag hat er dann abgelehnt. Ich fühlte ich mich schon bemüßigt, meiner Enttäuschung Luft zu machen."

... auf die Frage, ob es ihn getroffen hat, dass Ballack abgelehnt hat?
"Ich sollte als sein Chef über der Sache stehen, aber wenn ich sagen würde, es hat mich gefreut, würde ich lügen."

...enttäuscht über seinen Spieler:
"Rudi Völler und ich haben uns lange vor ihn gestellt. Als er angegriffen wurde, haben wir gesagt, dass er gute Spiele machen wird. Mit Theo Zwanziger haben wir gesprochen wegen eines Abschiedsspiels in der Nationalmannschaft. Rudi hat sich öffentlich stark gemacht und wir haben ihn immer unterstützt."

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JENOPTIK MIT ERFOLGREICHEM MESSEAUFTRITT BEI DER PHOTONICS WEST 2012

Große Kundennachfrage

Die Photonik-Industrie zeigt sich auf der Leitmesse in San Francisco mit deutlich steigenden Besucher- und Ausstellerzahlen gegenüber 2011 weiter im Aufwind. Jenoptik verzeichnete eine große Kundennachfrage, insbesondere nach Lasern und Lasersystemen für die Industrie und den Medizinbereich sowie integrierten optischen Lösungen.

Die Jenoptik-Sparten Laser & Materialbearbeitung und Optische Systeme präsentierten auf der wichtigsten Photonik-Leitmesse in 2012 zahlreiche Innovationen und ihr Produktportfolio. Mehr als 20.000 Fachbesucher und damit etwa 5 Prozent mehr als im Vorjahr nahmen Ende Januar an der „SPIE Photonics West 2012“ teil. Die Zahl der Aussteller stieg etwa im gleichen Umfang und führte zu einer ausverkauften Ausstellungsfläche. „Der erfolgreiche Verlauf der Messe zeigt, dass die photonische Industrie weiter auf Wachstumskurs ist und als Innovationstreiber in zahlreichen Branchen wie Elektronik, Medizintechnik, Automobil oder Verteidigung an Bedeutung gewinnt. Wir gehen zuversichtlich ins neue Geschäftsjahr“, so Dr. Michael Mertin, Vorstandsvorsitzender der JENOPTIK AG.

Die Messe stand für Jenoptik unter dem Motto „Sharing Excellence in Lasers & Optics“. In zahlreichen spezifischen Meetings wurden mit Kunden Projekte neu- und weiterentwickelt. Viele der Besucher informierten sich am Jenoptik-Stand über die Produkte und Technologien entlang der Wertschöpfungskette für Laserstrahlquellen und die Optik-Kompetenzen in klassischer Optik, Mikrooptik und Optoelektronik. Auf besonderes Interesse der Besucher stießen die Produktneuheiten wie der 1-kW-Faserlaser JenLas, der kompakte grüne Scheibenlaser JenLas, die erweiterte Reihe der F-Theta-Objektive für Hochleistungslaser im multi-kW-Bereich sowie die kompakten Imaging Module.

Die der Photonics West vorausgegangene Biophotonik-Messe BiOS EXPO verzeichnete ebenfalls deutlich steigende Besucherzahlen. Jenoptik stellte dort sein Leistungsspektrum für Medizintechnik und Life Science aus, einer der Wachstumsmärkte für Jenoptik. Großes Besucher- und Medieninteresse fanden die Wettbewerbe „SPIE Start-up Challenges“, auf denen junge Unternehmer ihre Geschäftsideen aus den Bereichen Biophotonik und Optoelektronik präsentierten. Die SPIE Fellows Jay Kumler, verantwortlich für die US-Aktivitäten der Sparte Optische Systeme, und Dr. Marc Himel, Business Development Manager des Bereiches Mikrooptik, stellten den Teams ihre Expertise als Industrieexperten zur Verfügung. Jenoptik unterstützte das Entrepreneurship-Event mit einem Sponsoring für die Siegerteams.

Am morgigen Mittwoch wird Jenoptik die vorläufigen Zahlen des Geschäftsjahres 2011 sowie einen ersten Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr bekannt geben. Am Mittwochabend lädt Jenoptik am Hauptsitz Jena zum traditionellen Neujahrsempfang. Rund 650 geladene Gäste werden erwartet.

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WIE UNSERE GROSSELTERN MATHEMATIK LERNTEN

Mathematikdidaktiker der Universität Jena veranstalten am 3. Februar Kolloquium

„Die Mathematik ist ein Spielzeug, welches die Natur uns zuwarf, um uns in diesem Jammertal zu trösten und uns zu unterhalten“, sagte einst der französische Mathematiker und Philosoph Jean-Baptiste le Rond D‘Alembert (1717-1783). Wie lässt sich dieses „Spielzeug“ Mathematik auf neuem Wege gestalten, um den Lernenden einen abwechslungsreichen Unterricht zu bieten? Schließlich ist der heute an den Schulen vermittelte Stoff in Mathematik mindestens 200 Jahre alt, vieles sogar seit der Antike bekannt.

„Auch wenn die Schülerinnen und Schüler von heute das Gleiche lernen müssen wie ihre Großeltern, lassen sich immer wieder motivierende und kreative Momente des Mathematik-Unterrichts finden“, sagt Prof. Dr. Michael Fothe von der Universität Jena. Im Kolloquium „Geschichte und Modellierung. Methodenvielfalt im Mathematikunterricht“ werden die Mathematik-Didaktiker am Freitag (3. Februar) der Frage nachgehen, wie Mathematik einst und heute gelehrt wurde und wird.

Einer der Wegbereiter der modernen Mathematik ist Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Helmut Neunzert. Im Rahmen des Didaktik-Kolloquiums spricht Neunzert über die Anfänge des Studienganges Technomathematik in Deutschland und Aufgaben aus Modellierungsseminaren mit Schülerinnen und Schülern. Neunzert wird u. a. über seine Arbeit mit hochbegabten Schülerinnen und Schülern berichten. Zu seinem Vortrag sind Mitglieder der Universität ebenso wie die interessierte Öffentlichkeit herzlich eingeladen. Für Lehrerinnen und Lehrer ist das gesamte Kolloquium zugleich eine anerkannte Fortbildung.

Das Didaktik-Kolloquium wird von Prof. Dr. Michael Fothe sowie seinem Fachkollegen PD Dr. Michael Schmitz und der Gastprofessorin an der Universität Jena, Dr. habil. Renate Tobies, angeboten. Insgesamt sechs Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler kommen während der Veranstaltung zu Wort.

In einem Vortrag stellt Mitveranstalterin Tobies ihre Untersuchungen zu Anfängen von Techno- und Wirtschaftsmathematik in der elektrotechnischen Industrie vor. Sie spricht dabei über die herausragende Mathematikerin Iris Runge, die physikalisch-technische und wirtschaftliche Probleme modellierte. „Im Rahmen der Veranstaltung meint der Begriff ,Modellieren’ ein Verständnis dafür zu entwickeln, die Realität in einem mathematischen System abzubilden und einordnen zu können. Bei dieser Form eines Modellprozesses ist eine entscheidende Frage, ob sich das entwickelte Modell als nützlich erweist“, erklärt Michael Fothe.

Am Ende der Veranstaltung soll das Bewusstsein dafür geweckt sein, dass sich alter Wissensbestand mit neuen Erkenntnissen in der Mathematik verbinden lässt. Dafür können auch andere Fachbereiche herangezogen werden, denn es sei von großer Bedeutung, nicht nur in den eigenen Reihen zu bleiben, sondern sich auch von verschiedenen Bereichen inspirieren zu lassen, sagt Fothe.

Die Veranstaltung findet von 13 bis 19 Uhr im kleinen Sitzungssaal der Rosensäle (Fürstengraben 27) statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen sind zu finden unter: http://www.fmi.uni-jena.de/didaktik.

Kontakt:

Prof. Dr. Michael Fothe

Abteilung für Didaktik der Mathematik und Informatik

Ernst-Abbe-Platz 2, 07743 Jena

Tel.: 03641 / 946496

E-Mail: michael.fothe@uni-jena.de

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AUSGRÜNDUNG ERMÖGLICHT SPEZIELLE DIENSTLEISTUNGEN

Agentur für Social Media Kommunikation Somengo gegründet

Mit der Somengo GmbH (www.somengo.de) geht am Hightech-Standort Jena eine neue Social Media Agentur an den Start, deren Dienstleistungsschwerpunkt in der interaktiven Kommunikation liegt. Somengo ist eine Ausgründung der Jenaer PR-Agentur Tower PR, die weiterhin als Somengo-Partner auftritt. Darüber hinaus wird das Jungunternehmen von der Agentur für Search & Social Media Advertising Finnwaa gefördert, die sich als strategischer Investor einbringt.

Mit der Ausgründung des Geschäftsbereiches "Social Media Kommunikation" möchten Tower PR und Somengo ihren Kunden weitgehend spezialisierte Dienstleistungen anbieten und die spezifischen Kernkompetenzen gezielt weiterentwickeln. Während sich Tower PR auf die klassische Presse- und Öffentlichkeitsarbeit konzentriert, übernimmt Somengo das Management von Kommunikationskampagnen im Social Media Umfeld.

So berät Somengo ab sofort B2B- und B2C-Unternehmen in sämtlichen Fragen der Social Media Kommunikation mit Schwerpunkt auf Facebook und Google+: Angefangen von der Erstellung von Firmenprofilen in sozialen Netzwerken bis hin zu deren vollständigem Management. "Gemeinsam mit unseren Kunden entwickeln wir individuelle Kommunikationsstrategien und begleiten diese auf Wunsch dauerhaft", erklärt Somengo-Geschäftsführer André Schmidt, der zahlreiche Erfahrungen und vielfältiges Know-how aus dem Bereich der interaktiven Kommunikation in das Spin-off einbringt.

Mit Finnwaa als strategischen Investor wird Somengo weiterhin von einem Dienstleister begleitet, dessen Leistungen das Angebotsportfolio der neuen Agentur optimal ergänzen. "Und umgekehrt natürlich auch", erklärt Andreas Hörcher, Geschäftsführer der Finnwaa GmbH. "Als Anbieter maßgeschneiderter Kampagnen im Social Media Advertising sichern wir uns mit der Beteiligung an Somengo auch das notwendige Know-how in Sachen Social Media Kommunikation.

Immerhin bedarf der Erfolg in Facebook und Co. des Einsatzes durchdacht kombinierter Vermarktungsinstrumente. Gemeinsam mit Somengo können wir unseren Kunden genau das bieten."

Über Somengo:

Die Somengo GmbH mit Sitz am E-Commerce und IT-Standort Jena wurde 2011 gegründet. Als Spezialist für Social Media Communication berät die Agentur B2B- und B2C-Unternehmen in sämtlichen Fragen zu Aktivitäten in Sozialen Netzwerken. Dabei liegt der Dienstleistungsschwerpunkt auf Facebook und Google+. Angefangen von der Beratung über die Erstellung von Firmenprofilen bis hin zu deren vollständigem Management bietet das junge Unternehmen alle Dienstleistungen aus einer Hand.

Weitere Informationen: www.somengo.de/presse

Über Finnwaa:

Finnwaa, die Agentur für Search & Social Media Advertising, wurde 2003 gegründet und trägt das SEA-Zertifikat des Bundesverbandes für Digitale Wirtschaft (BVDW). Das Unternehmen konzipiert, realisiert und etabliert maßgeschneiderte Lösungen im nationalen und internationalen Suchmaschinen- und Social Media Marketing und bietet individuell abgestimmte Modelle zur Unterstützung von Web-Controlling. Der von Google zertifizierte Adwords Partner zählt zu den führenden unabhängigen Suchmaschinenagenturen in Deutschland. Die Agentur für Search & Social Media Advertising betreut namhafte Unternehmen wie students.ch, Analytik Jena AG oder Apotal.de.

www.finnwaa.de


Über Tower PR:

Tower PR plant, steuert und organisiert die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen verschiedener Branchen sowie Events aller Art. Ob im klassischen Print- oder im Online-Bereich – die Jenaer PR-Agentur versteht sich auf die Ansprache von Redakteuren, Journalisten und sonstigen Meinungsmachern. Tower PR ist Mitglied in der Softwaregenossenschaft TowerByte eG und verfügt über gute Beziehungen zu PR nahen Dienstleistern. Über dieses ausgezeichnete Partnernetzwerk kann Tower PR die öffentlichkeitswirksame Inszenierung verschiedenster Projekte gewährleisten.

Weitere Informationen: www.tower-pr.com

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KURIOSES UND WISSENSWERTES AUS DEM ZOOPARK

Winterferienführung im Zoopark

Ferienzeit – Zooparkzeit! Vom 06. bis 10. Februar 2012 kann man spannende und interessante Rundgänge im Zoo bzw. Aquarium unternehmen. Alle Führungen sind ohne zusätzlichen Aufpreis, es fällt lediglich der normale Eintrittspreis an. Der Treffpunkt ist täglich 14 Uhr am Zooplan vor der Löwensavanne bzw. an der Kasse des Aquariums am Nettelbeckufer 28 a. Tierinteressierte Kinder und Erwachsene sind herzlich eingeladen, Kurioses und Wissenswertes aus der Zooparkwelt zu erleben.

Folgende Themen sind vorgesehen:
Zoopark:
06.02.2012:    Was machen Berberaffen im Winter? Wir besuchen die einzige europäische Affenart in ihrem Gehege.
07.02.2012:    Die Löwensavanne und ihre Bewohner – Wissenswertes und Erstaunliches über Erdmännchen, Klippschliefer und Löwen. Wir schauen hinter die Kulissen. 14.30 Uhr ist Löwenfütterung.
08.02.2012:    Rundgang im beheizten Elefantenhaus: Wenn Schlangen einen dicken Hals kriegen: Willkommen bei der öffentlichen Schlangenfütterung!
09.02.2012:    Neue Bewohner des Zooparks. Von Australien bis Südamerika, ein Rundgang zu den neuen Anlagen steht auf dem Programm.
10.02.2012:    Tiere zum Anfassen: Wir erleben Schlangen und Insekten hautnah!

Aquarium:
08.02.2012:    "Von großen und kleinen Fischen “ Rundgang und Fischfütterung.

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Prof. Matthias Ruffert

IM VORSTAND DER VEREINIGUNG DER DEUTSCHEN STAATSTRECHTLEHRER

Jurist Prof. Dr. Matthias Ruffert von der Universität Jena mit neuem Ehrenamt

Prof. Dr. Matthias Ruffert von der Universität Jena hat gerade sein neues Ehrenamt in der „Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer“ angetreten. Der Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Europarecht und Völkerrecht ist Ende letzten Jahres in den dreiköpfigen Vorstand gewählt worden und wird dieses Amt für zwei Jahre innehaben. Ruffert ist damit das erste Mitglied der Jenaer Rechtswissenschaftlichen Fakultät seit ihrer Wiedergründung im Jahr 1992, welches in den Vorstand der Vereinigung gewählt wurde.

„Es ist mir eine besondere Ehre, neues Vorstandsmitglied der Vereinigung zu sein“, sagt Ruffert, „umso mehr, als ihre erste reguläre Jahrestagung 1924 in Jena stattfand.“ Der Jenaer Jurist ist seit 2001 Mitglied der Vereinigung. Die Aufnahme erfolgt auf Vorschlag der Fakultät, an der man sich habilitiert oder an der man lehrt.

In der traditionsreichen „Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer“ sind Professoren und Privatdozenten des Öffentlichen Rechts aus Deutschland, Österreich und der Schweiz organisiert. Der wissenschaftliche Austausch wird vor allem bei den Jahrestagungen gepflegt. Seit der Gründung in den 1920ern stieg die Anzahl der Mitglieder von anfänglich 100 bis heute auf über 700 an.

Zu Rufferts neuen Aufgaben gehört nun die Organisation zweier großer Tagungen in Kiel und Greifswald, er trägt die Verantwortung für die Finanzen und repräsentiert die Vereinigung mit. „Es ist mein Ziel, zwei erfolgreiche Tagungen auszurichten und für ordentliche Finanzen zu sorgen. Auch ist es für mich von großer Bedeutung, dass das gute Ansehen der Staatsrechtslehre in der Öffentlichkeit aufrechterhalten bleibt“, sagt Ruffert.

Bei den Tagungen werden wissenschaftliche Fragen aus dem Gebiet des Öffentlichen Rechts aufgegriffen, sei es zur Gesetzgebung, zu den Staatsorganen oder zur Verwaltung und ihrem Recht. „Die Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer ist traditionell wichtig für den Zusammenhalt des Faches“, erläutert Ruffert.

Kontakt:

Prof. Dr. Matthias Ruffert

Rechtswissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Carl-Zeiß-Straße 3

07743 Jena

Tel.: 03641 / 942200

E-Mail: m.ruffert@recht.uni-jena.de

Foto: Peter Scheere/FSU

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CDU NESSE-APFELSTÄDT WÄHLT VORSTAND NEU


Hendrik Knop mit 100 % im Amt bestätigt


Am Montagabend, den 30. Januar lud der CDU Ortsverband der Landgemeinde Nesse-Apfelstädt seine Anhänger zur Mitgliederversammlung ein. Im Park-Inn Hotel in Apfelstädt wählte die Parteibasis satzungsgemäß einen neuen Vorstand für den Ortsverband.

Bei der Wahl des Ortsverbandsvorsitzenden wurde Hendrik Knop in geheimer Wahl einstimmig in seinem Amt bestätigt. Knop ist 35 Jahre alt und vertritt die CDU unter anderem im Gothaer Kreistag. Er wird auch die kommenden zwei Jahre die Geschicke der Union im Osten des Landkreises leiten. Ihm zur Seite stehen die beiden Stellvertreter Ingo Bickel und Stephen Krumrey. Auch sie durften sich über einen Vertrauensbeweis mit 100%iger Zustimmung freuen. Der Vorstand wird komplettiert durch die Beisitzer Robert Schein, Günter Grunwald, Kathleen Eck, Jürgen Matz und Dr. Thomas Sauer.
Ortsverbands-Chef Knop konnte ein durchaus positives Fazit der vergangenen zwei Jahre ziehen. Gemeinsam mit dem Bürgermeister der Landgemeinde Christian Jacob (CDU) will man diese Arbeit erfolgreich fortsetzen. Der Ortsverband wird auch in Zukunft vor allem inhaltliche Schwerpunkte setzen. So hat man sich im vergangenen Jahr beispielsweise mit der Umgestaltung des Neudietendorfer Bahnhofes beschäftigt. Baustellen gibt es nach Aussage von Bürgermeister Jacob ausreichend – händelbar sind diese jedoch nur mit einer starken CDU – darüber sind sich die Gäste einig.
Der Stellvertretende CDU Kreisvorsitzende Felix Elflein lobte ausdrücklich das Engagement der CDU Nesse-Apfelstädt. „Der Ortsverband hat Vorbildcharakter im Landkreis“, so Elflein. Insbesondere dankte er den Mitgliedern für die Initiative, den Thüringer Landtag zu verkleinern. Einen entsprechenden Antrag brachte der Kreisverband beim vergangenen Landesparteitag ein – zur Freude des Orts- und des Kreisverbandes wurde dieser einstimmig beschlossen. Jens Leffler (CDU), Bürgermeister der Nachbargemeinde Drei Gleichen verlieh dieser Aussage Nachdruck: „Die CDU in der Landgemeinde Nesse-Apfelstädt ist eine verlässliche Stütze für den Kreisverband.“

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Chemiker der Uni Jena decken auf, wie Meeresalgen unliebsame Konkurrenten ausschalten

MORGENDLICHES "ZÄHNEPUTZEN" MIT "GIFT"

Chemiker der Universität Jena decken auf, wie Meeresalgen unliebsame Korrekturen ausschalten

Jeden Morgen, wenn die Sonne aufgeht, wird auf dem Meeresboden radikal sauber gemacht. Sobald die ersten Sonnenstrahlen ins Wasser eindringen, beginnen die hier vorkommenden Kieselalgen „Nitzschia cf pellucida“ mit einer todbringenden „Morgentoilette“. Die nur wenige Mikrometer großen Algen hüllen sich und ihre Umgebung in ein hochtoxisches Gift: Bromcyan, ein chemischer Verwandter der Blausäure, der allerdings wesentlich giftiger ist als diese.

Wie eine molekulare Zahnbürste, die andere Mikroorganismen gründlich entfernt, „desinfiziert“ diese morgendliche chemische Keule den Untergrund, auf dem die Kieselalgen wachsen. „So können sie selbst ideal gedeihen und sie halten damit direkte Konkurrenten um Licht und freie Fläche in Schach“, weiß Prof. Dr. Georg Pohnert von der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Der Direktor des Instituts für Anorganische und Analytische Chemie hat gemeinsam mit seinem Team und Kollegen der Universität Ghent (Belgien) den chemischen Rundumschlag der Kieselalgen aufgeklärt und jetzt in der aktuellen Ausgabe des renommierten Magazins „Proceedings of the National Academy of Sciences“ publiziert.

Bromcyan ist ein hochtoxisches Stoffwechselgift und wird u. a. zum Auslaugen von Golderzen eingesetzt. Während des ersten Weltkriegs kam es auch als chemische Waffe zum Einsatz. „Bisher war nicht bekannt, dass dieses Gift in der belebten Natur überhaupt vorkommt“, sagt Prof. Pohnert. Für „Nitzschia cf pellucida“ scheint die Produktion von Bromcyan aber eine leichte Übung zu sein. Sobald die ersten Sonnenstrahlen durch das Wasser dringen, beginnt es in der zelleigenen Giftküche zu arbeiten. „Zwei bis vier Stunden nach Tagesanbruch ist die Konzentration des abgegebenen Bromcyans am höchsten, später nimmt sie schnell wieder ab“, erläutert Prof. Pohnert ein Ergebnis der aktuellen Studie.

Warum das Gift dabei den Kieselalgen selbst nichts anhaben kann, darüber rätseln die Forscher derzeit noch. Fest steht: Während die Algenkonkurrenz nach spätestens zwei Stunden unter Bromcyan die Waffen streckt, macht das Gift in dieser Zeit „Nitzschia cf pellucida“ nichts aus. Die Gründe dafür zu finden, ist eines der Forschungsziele, das die Jenaer Wissenschaftler und ihre belgischen Partner als nächstes verfolgen wollen.

Das sei jedoch reine Grundlagenforschung, wie Chemiker Pohnert betont. Für eine praktische Anwendung – etwa um unliebsamen Algenbewuchs einzudämmen – sei Bromcyan gänzlich ungeeignet. Denn fest steht, dass dabei nicht nur die Algen Schaden nehmen würden.

Original-Publikation:

Vanelslander B et al.: Daily bursts of biogenic cyanogen bromide (BrCN) control biofilm formation around a marine benthic diatom. PNAS 2012, www.pnas.org/cgi/doi/10.1073/pnas.1108062109


Kontakt:

Prof. Dr. Georg Pohnert

Institut für Anorganische und Analytische Chemie der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Lessingstr. 8, 07743 Jena

Tel.: 03641 / 948170

E-Mail: Georg.Pohnert@uni-jena.de


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SAMSTAG, 19.05.2012
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