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	<title>thueringenREPORTER</title>
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	<description>Thüringer Mediencontent - ein Internet-Projekt von blauwerk, msb und TMMD</description>
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		<title>AUS DEM POLIZEIBERICHT</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeibericht Jena]]></category>
		<category><![CDATA[männertag 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Polizeibericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein 13-jähriger verletzte sich als Fahrradfahrer am 16.05.2012 gegen 18:45 Uhr in der Erfurter Straße beim Zusammenstoß mit einem Pkw leicht. Der Junge wollte mit seinem Fahrrad die Straße überqueren und rollte aufgrund von Schwierigkeiten mit der Fahrradkette unkontrolliert auf die Fahrbahn. Hier stieß er in die Seite eines stadteinwärts fahrenden Pkw VW Golf. Durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein 13-jähriger verletzte sich als Fahrradfahrer am 16.05.2012 gegen 18:45 Uhr in der Erfurter Straße beim Zusammenstoß mit einem Pkw leicht. Der Junge wollte mit seinem Fahrrad die Straße überqueren und rollte aufgrund von Schwierigkeiten mit der Fahrradkette unkontrolliert auf die Fahrbahn. Hier stieß er in die Seite eines stadteinwärts fahrenden Pkw VW Golf. Durch den Sturz zog sich der 13-jährige oberflächliche Verletzungen zu. Der Pkw und das Fahrrad trugen nur geringe Schäden im Wert von ca. 200 Euro davon.</p>
<p>Ein Unfall mit 4 Beteiligten Fahrzeugen, 4 Verletzten und hohem Sachschaden ereignete sich am 16.05.2012 gegen 17:20 Uhr auf der Rudolstädter Straße Höhe Einmündung Hermann-Löns-Straße. Nach dem ein Pkw VW, ein Pkw Audi und ein Pkw Peugeot stadteinwärts fahrend verkehrsbedingt halten mussten, fuhr ein 38-jähriger mit seinem Pkw VW auf die vor ihm befindlichen Fahrzeuge auf und schob diese zusammen. Die Fahrer aller Fahrzeuge wurden durch den Aufprall verletzt. Der Fahrer des ganz vorne stehenden Pkw VW konnte noch an der Unfallstelle entlassen werden, die anderen wurden ins Klinikum Jena verbracht. Die Fahrzeuge dieser 3 Beteiligten mussten abgeschleppt werden. Der Verkehr an der Unfallstelle war für ca. 1 Stunde eingeschränkt. Der Gesamtschaden beläuft sich auf über 20.000 Euro.</p>
<p>Ein Vorfahrtsunfall ereignete sich am 16.05.2012 gegen 16:38 Uhr an der Einmündung der Isserstedter Hauptstraße auf die B 7. Eine 23-jährige missachtete bei Abbiegen auf die B 7 in Richtung Jena mit ihrem Pkw Opel einen auf der B 7 stadtauswärts fahrenden Lkw. Durch den Zusammenprall wurde die Verursacherin leicht verletzt. An den Fahrzeugen entstanden Schäden von ca. 5000 Euro. Die B 7 musste nur kurzzeitig voll gesperrt werden. Die Feuerwehr Isserstedt kam zum Einsatz. Im Fahrzeug der 23-jährigen befanden sich 2 Kinder im Alter von 1 und 7 Jahren. Augenscheinlich wurden diese nicht verletzt. Vorsorglich erfolgte aber der Transport ins Klinikum zu Untersuchung.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>„Männertag“</strong></span></p>
<p>Aus Sicht der Jenaer Polizei kann für den Feiertag 17.05.2012 eine positive Bilanz gezogen werden. Das Arbeitsaufkommen war erwartet hoch, allerdings blieben Sachverhalte mit schweren Folgen aus. Nachdem der Tag insgesamt recht ruhig anlief, steigerte sich das Aufkommen an Vorkommnissen in den Nachmittags- und Abendstunden.</p>
<p>Am frühen Nachmittag kurz nach 14:00 Uhr gab es den Hinweis, dass im Waldbereich Wöllmisse zwischen Steinkreuz und Fürstenbrunnen durch eine Personengruppe Wander- und Hinweisschilder abgerissen und mitgenommen werden. Aufgrund der Vielzahl an Personengruppen, die durch den Wald zogen, war eine Zuordnung schwierig. Jedoch konnten bei einer Gruppe, die an einer Bank saß, diverse solche Schilder festgestellt werden. Deren Angaben zufolge befanden sich die Schilder schon da, als man eintraf. Es wird nun wegen Sachbeschädigung und Diebstahl ermittelt.</p>
<p>Fast zeitgleich kam es im Bereich Pennickental zum Aufeinandertreffen zweier Personengruppen. Nach einem Wortwechsel gingen die Handlungen in Tätigkeiten über. Eine Person soll eine andere geschlagen haben, des weiteren kam Senf zum Einsatz, der jemanden ins Auge und an die Sachen geschmiert wurde. Nachdem die Personalien aller Anwesenden aufgenommen wurden, wird nun weiterermittelt wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung.</p>
<p>Gegen 16:43 Uhr verunfallte der Fahrer eines Quad in der Max-Steenbeck-Straße. Der 33-jährige, der keinen Führerschein besitzt und zudem alkoholisiert war, fragte einen Bekannten, ob er mit dessen Quad eine Runde fahren dürfte. Leichtfertig willigte dieser ein. Weit kam der ohne Schutzhelm fahrende 33-jährige nicht. Er verlor die Kontrolle über das Quad und überschlug sich mehrfach. Er verletzte sich dabei und wurde nachfolgend ins Klinikum eingeliefert. Der Atemalkoholwert war aufgrund der Gesichtsverletzungen nicht ermittelbar, eine Blutentnahme wurde veranlasst. Der Schaden am Quad beläuft sich auf ca. 2000 Euro. Fremdschaden entstand nicht. Neben dem Fahrer des Quad muss sich nun auch der Besitzer für das Ausleihen des Gefährts strafrechtlich verantworten.</p>
<p>Gegen 18:00 Uhr kam es zu Tätlichkeiten im Bereich der Friedrich-Engels-Straße / Stadtrodaer Straße. Eine Personengruppe geriet in einen verbalen Disput mit 2 Taxiinsassen durch die geöffnete Scheibe des Fahrzeugs hindurch. Das Taxi hielt gerade verkehrsbedingt. Plötzlich flogen zwei Flaschen in Richtung des Taxis auf die Straße. Die Insassen und der Fahrer stiegen aus. Im weiteren Disput soll es dann zu Schlägen gegen eine Person und gegenseitigen Herumstoßen gekommen sein. Es wird wegen Körperverletzung und Sachbeschädigung ermittelt.</p>
<p>Unbekannte warfen kurz nach 22:00 Uhr Absperrungen und Verkehrsleiteinrichtungen der Baustelle an der Griesbrücke in die Saale. Die Personen konnten nicht mehr gestellt werden. Die Bergung ist für den heutigen Tag geplant. Wegen Sachbeschädigung wird ermittelt.</p>
<p>Die einzigen Gäste im Gewahrsam der Polizei waren ein 25- und ein 28-jähriger mit Alkoholwerten um die 2 Promille. Der 25-jährige war am Kirchplatz mit seinem Bekannten unterwegs und traf kurz nach Mitternacht auf eine Personengruppe. Es kam zu einem Wortwechsel und zu fortfolgenden Provokationen der beiden Freunde gegenüber der Gruppe. Nachfolgend attackierte der 25-jährige eine Person der Gruppe durch Fußtritte. Eine Anzeige wegen Körperverletzung wurde aufgenommen.</p>
<p>Kurz nach 04:00 Uhr fiel einer Polizeistreife ein Pkw Citroen ohne Licht in der Camburger Straße auf. Der 22-jährige Fahrer besitzt keinen Führerschein, war mit 1,54 Promille stark alkoholisiert und nutzte das Fahrzeug unbefugt ohne Wissen der Besitzerin. Eine Blutentnahme wurde veranlasst.</p>
<p>Zeugen zu den Sachverhalten werden gebeten, sich bei der Polizei Jena unter Telefon 03641/810 zu melden.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		<title>KÖNIGS- ODER HOLZWEG?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[graduierten-akademie]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Jena]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Anfang ist die Idee. Doch wie entsteht daraus ein handfestes Forschungsergebnis? Welche Wege wollen Wissenschaftler wählen, um an ihr Ziel zu kommen, und werden diese Wege dann auch tatsächlich von ihnen beschritten? Die Graduierten-Akademie der Friedrich-Schiller-Universität Jena will diesen Fragen auf den Grund gehen. Deshalb lädt sie für den 24. Mai um 18 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Anfang ist die Idee. Doch wie entsteht daraus ein handfestes Forschungsergebnis? Welche Wege wollen Wissenschaftler wählen, um an ihr Ziel zu kommen, und werden diese Wege dann auch tatsächlich von ihnen beschritten?  Die Graduierten-Akademie der Friedrich-Schiller-Universität Jena will diesen Fragen auf den Grund gehen. Deshalb lädt sie für den 24. Mai um 18 Uhr in das Haus „Zur Rosen“ zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion mit dem Titel „Königsweg oder Holzweg? Forschungsprozesse in der Diskussion“ ein. </strong></p>
<p>Auf dem Podium diskutieren Prof. Dr. Andreas Beelmann, Prof. Dr. Martin Fischer, Prof. Dr. Stefan Matuschek und Prof. Dr. Markus Rettenmayr. Es treffen also Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaftler  aufeinander und  reflektieren unter der Moderation von Prof. Dr. Benno Werlen über ihre Forschungsprozesse. So gibt es unterschiedliche Methoden, um Forschung zu betreiben  sowie Ideen und Beobachtungen mit der Praxis abzugleichen. Während etwa Materialwissenschaftler Experimente durchführen, setzen Psychologen auf empirische Untersuchungen. Geisteswissenschaftler bewegen sich dagegen meist auf dem Feld der Theorie. Diese Unterschiede gilt es immer häufiger miteinander zu verbinden, wenn verschiedene Disziplinen in interdisziplinären Forschungsprojekten zusammenwirken. Um aber auf einer solchen Ebene zusammenarbeiten zu können, ist es von Vorteil, die unterschiedlichen Herangehensweisen zu kennen und gleichzeitig die Grenzen der Kooperation zu akzeptieren.  „Mit dieser Veranstaltung wollen wir im Disput klären, wie der wissenschaftliche Erkenntnisgewinn, der immer vom Dialog lebt, im Einzelnen funktionieren kann und so Anstöße für junge Wissenschaftler aller Fachrichtungen geben, denn möglicherweise gibt es ja auch ganz andere Ansätze, als sie im eigenen Fach üblich sind“, sagt Prof. Dr. Erika Kothe, die Prorektorin für wissenschaftlichen Nachwuchs und Gleichstellung der Universität Jena sowie wissenschaftliche Direktorin der Graduierten-Akademie.     Im Anschluss an die Podiumsdiskussion ermöglicht am 25. Mai ein Workshop Promovierenden und Postdocs, die Standpunkte aus der Diskussion zu vertiefen.</p>
<p>Die Teilnehmer sollen Perspektiven, Strukturen und Präsentationsformen verschiedener Wissenschaftskulturen herausarbeiten und reflektieren. Das unterstützt sie dabei, die eigenen Vorstellungen zu überdenken und gleichzeitig andere Disziplinen besser zu verstehen. Idealerweise erwerben die Teilnehmer dadurch die Qualifikation, im fakultätsübergreifenden und internationalen Dialog besser bestehen zu können.</p>
<p>Kontakt: Dr. Gunda Huskobla</p>
<p>Graduierten-Akademie der Universität Jena</p>
<p>Jenergasse 8,</p>
<p>07743 Jena</p>
<p>Tel.: 03641 / 930404</p>
<p>E-Mail: Gunda.Huskobla@uni-jena.de</p>
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		<title>MIT EINEM LOS DEN HAUPTGEWINN</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:35:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[pkw vw beetle]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkasse Jena]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben der regulären PS-Monatsauslosung fand nun auch die erste Sonderauslosung der Thüringer Sparkassen in diesem Jahr statt – ein Glückstag für vier Kunden der Sparkasse Jena-Saale-Holzland. Mit den richtigen Endziffern ihrer PS- Lose haben zwei Glückspilze einen AIDA Reisegutschein im Wert von jeweils 6.000 EUR gewonnen und die anderen beiden Gewinner einen neuen VW Beetle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der regulären PS-Monatsauslosung fand nun auch die erste Sonderauslosung der Thüringer Sparkassen in diesem Jahr statt – ein Glückstag für vier Kunden der Sparkasse Jena-Saale-Holzland.</p>
<p>Mit den richtigen Endziffern ihrer PS- Lose haben zwei Glückspilze einen AIDA Reisegutschein im Wert von jeweils 6.000 EUR gewonnen und die anderen beiden Gewinner einen neuen VW Beetle mit hochwertiger Ausstattung. Damit gehören sie zu den 49 glücklichen Gewinnern in Thüringen, die sich ihren Traum einer Reise erfüllen können bzw. mit einem neuen VW Beetle die Straßen erobern.</p>
<p>Bei der regulären PS-Monatsauslosung konnten sich weitere zwei Sparkassenkunden über jeweils 500 Euro freuen.</p>
<p>In der Frühjahrsauslosung waren über 540.000 PS-Lose von den Thüringer Sparkassenkunden im Lostopf. Dabei gingen neben den 28 AIDA Kreuzfahrten und den 21 PKW VW Beetle über 60.000 Gewinne im Gegenwert von mehr als 265.000 Euro an die glücklichen PS-Los-Besitzer.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Doch auch alle diejenigen, die kein Glück hatten, haben Grund zur Freude, da sie mit jedem Los Gutes tun! Der Grundgedanke der PS-Los-Lotterie ist neben dem regelmäßigen Sparen in Verbindung mit der Teilnahme an einer Lotterie, die Förderung vieler Vereine in Jena und im Saale-Holzland-Kreis. Denn ein Teil des Lospreises wird als Spende an Vereine herausgegeben, wodurch Projekte finanziert und wichtige Anschaffungen in den Vereinen getätigt werden können. So konnten in diesem Jahr bereits diese Vereine unterstützt werden:</p>
<p>Sportverein 1910 Kahla e.V., jenAKTIV e.V., Feuerwehr Kahla, Männerchor Winzerla 1810 e.V.,</p>
<p>FSV Grün-Weiß Stadtroda e.V., Evangelische Kirchgemeinde Camburg oder das Angergymnasium Jena, um nur einige zu nennen.</p>
<p>Bild: Gewinnerin Regina Grenzdörfer aus Frauenprießnitz, freut sich über ihren Gewinn, fährt aber kein Auto und wird den VW Beetle verkaufen, der Gewinn wurde vom Filialleiter Herrn Jens Tischendorf übergeben</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&quot;ICH KOMME AUS MEINER HAUT&quot;</title>
		<link>http://www.thueringen-reporter.de/18.05.2012/zum-letzten-mal-im-theaterhaus.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:29:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur und Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[ich komme aus meiner haut]]></category>
		<category><![CDATA[Theaterhaus Jena]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, 24. Mai, 20 Uhr verabschiedet das Theaterhaus Jena seine Inszenierung &#8220;Ich komme aus meiner Haut, sieben Tage Doppelmord” nach Thomas Brasch. Der Schriftsteller, Übersetzer und Filmemacher Thomas Brasch (1945 – 2001) war einer jener Künstlern, die in beiden deutschen Nachkriegsstaaten Probleme mit der Obrigkeit hatten. In der DDR wurde er zu 2 Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Donnerstag, 24. Mai, 20 Uhr verabschiedet das Theaterhaus Jena seine Inszenierung &#8220;Ich komme aus meiner Haut, sieben Tage Doppelmord” nach Thomas Brasch.</strong></p>
<p>Der Schriftsteller, Übersetzer und Filmemacher Thomas Brasch (1945 – 2001) war einer jener Künstlern, die in beiden deutschen Nachkriegsstaaten Probleme mit der Obrigkeit hatten. In der DDR wurde er zu 2 Jahren Haft verurteilt, weil er Flugblätter gegen den Einmarsch der Warschauer-Pakt-Staaten in die CSSR verbreitet hatte. In der BRD geriet seine Auszeichnung mit dem bayerischen Filmpreis zum Skandal, weil er sich nachdrücklich bei der Filmhochschule der DDR für seine Ausbildung bedankte.</p>
<p>Nach der &#8220;Wende&#8221; arbeitete Brasch fieberhaft an einem einzigen Thema; dem Phänomen des Mädchenmörders Karl Brunke, der als Banklehrling zwei junge Frauen ermordet hatte, aber an der Selbsttötung gescheitert war. Tod auf Verlangen? Missglückter kollektiver Selbstmord?</p>
<p>Braschs Besessenheit von diesem Thema, sein Unbehaustsein im “Nachwende”-Deutschland sind der Ausgangspunkt für den Abend &#8220;Ich komme aus meiner Haut&#8221;. Er zeigt ganz verschiedene Facetten von Brasch: wie er mit dem Thema Brunke ringt; wie er sich als Knabe von seinem übermächtigen Vater gedemütigt fühlt; wie sich in seinen wunderschönen Gedichten sein vielfach gespaltenes Verhältnis zur Welt zeigt. <br />
Kartentelefon: 03641/886944</p>
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		<item>
		<title>GESUNDE MITARBEITER FÜR GESUNDE UNTERNEHMEN</title>
		<link>http://www.thueringen-reporter.de/18.05.2012/gesundheitsuni-dr-norbert-gittler-hebestreit-uber-chancen-und-moglichkeiten-des-betrieblichen-gesundheitsmanagements-am-beispiel-des-ukj.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Norbert Gittler-Hebestreit]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheitsuni]]></category>
		<category><![CDATA[ukj jena]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesunde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – welcher Arbeitgeber möchte das nicht? Wie aber können Unternehmen gezielt die Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördern und erhalten? Um diese Frage dreht sich die kommende Jenaer Abendvorlesung am 30. Mai (Mittwoch) im Universitätsklinikum Jena. Dr. Norbert Gittler-Hebestreit, Leiter des Gesundheitsmanagements der Thüringer Uniklinik berichtet ab 19 Uhr über konkrete Angebote, Rahmenbedingungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gesunde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – welcher Arbeitgeber möchte das nicht? Wie aber können Unternehmen gezielt die Gesundheit ihrer Mitarbeiter fördern und erhalten? Um diese Frage dreht sich die kommende Jenaer Abendvorlesung am 30. Mai (Mittwoch) im Universitätsklinikum Jena. Dr. Norbert Gittler-Hebestreit, Leiter des Gesundheitsmanagements der Thüringer Uniklinik berichtet ab 19 Uhr über konkrete Angebote, Rahmenbedingungen und Chancen des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Daher sind diesmal auch speziell Firmen und Verwaltungen zu dieser Veranstaltung der GesundheitsUni eingeladen.</strong></p>
<p>„Das Angebot des Betrieblichen Gesundheitsmanagements am UKJ richtet sich an alle Beschäftigten. Denn die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des UKJ sind täglich darum bemüht, die Gesundheit anderer Menschen zu schützen oder wiederherzustellen. Das ist eine anstrengende Arbeit. Unser Ziel ist es, die Kolleginnen und Kollegen dabei zu unterstützen, bewusst etwas für die eigene Gesundheit zu tun bzw. dafür zu sorgen, dass die Bedingungen an Ihrem Arbeitsplatz gesundheitsförderlich gestaltet sind. In Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen des Klinikums und externen Partnern bieten hierzu verschiedensten Möglichkeiten von der Gesundheitssprechstunde für Mitarbeiter über die Mini-Aktiv-Pause bis hin zur umfassenden Gesundheitswerkstatt“, erklärt der Gesundheitswissenschaftler. Dazu zählen auch ärztlich begleitete Gesundheitsprogramme, um in den Präventionsbereichen Bewegung, Ernährung und Stress aktiv zu werden.</p>
<p>Erst im vergangenen Jahr wurde das Gesundheitsmanagement des UKJ bei einem bundesweiten Wettbewerb mit dem Sonderpreis des Corporate Health Award ausgezeichnet. Insgesamt hatten sich über 230 Unternehmen unterschiedlicher Wirtschaftsbereiche aus ganz Deutschland für die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderte Qualitätsinitiative für Betriebliches Gesundheitsmanagement qualifiziert. Dr. Gittler-Hebestreit ist überzeugt: „Angebote zur Gesundheitsförderung nutzen nicht nur den Kolleginnen und Kollegen. Auch für Unternehmens ist es wichtig, um sich gerade im Wettbewerb um hoch qualifizierte Mitarbeiter zu profilieren.“ Bei der Abendvorlesung am 30. Mai will er zeigen, dass sich Betriebliches Gesundheitsmanagement für jedes Unternehmen lohnt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Termininformation:</span></p>
<p>Jenaer Abendvorlesung am 30. Mai, 19 Uhr:</p>
<p>Betriebliches Gesundheitsmanagement am Beispiel des UKJ</p>
<p>Uniklinikum Jena, Standort Lobeda, Hörsaal 1</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Referent und Kontakt:</span></p>
<p>Dr. Norbert Gittler-Hebestreit</p>
<p>Tel: +49 3641 9-395158</p>
<p>norbert.gittler-hebestreit@med.uni-jena.de</p>
<p>www.gesundheitsmanagement.uniklinikum-jena.de</p>
<p>Bildzeile: Dr. Norbert Gittler-Hebestreit, Leiter des Gesundheitsmanagements der Thüringer Uniklinik.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>HELMUTH UND DIE ALTE KÖNIGIN</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:16:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur und Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[bienenart.ig]]></category>
		<category><![CDATA[julia tripke]]></category>
		<category><![CDATA[Uni Jena]]></category>

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		<description><![CDATA[Verlebt sieht sie aus, die Bienenkönigin, die da recht missmutig den Kopf in die Hand stützt und ins Leere blickt. In der Rechten hält die Königin ein Glas, das eine Wabe ziert. Das Bild erinnert an eine einsame Diva, spätnachts in einer Bar. Gemalt und mit „Gelée Royale“ betitelt hat es Julia Tripke. Die Jenaer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verlebt sieht sie aus, die Bienenkönigin, die da recht missmutig den Kopf in die Hand stützt und ins Leere blickt. In der Rechten hält die Königin ein Glas, das eine Wabe ziert. Das Bild erinnert an eine einsame Diva, spätnachts in einer Bar. Gemalt und mit „Gelée Royale“ betitelt hat es Julia Tripke. Die Jenaer Zeichnerin und Cartoonistin bestreitet die inzwischen dritte Kunstausstellung im Bienenhaus der Friedrich-Schiller-Universität Jena. </strong></p>
<p>Unter dem Titel „BIENEN.ART.IG“ zeigt die Künstlerin ungefähr 20 Arbeiten, die sich mit der Honigbiene und ihrem Treiben befassen. „Die Bilder habe ich extra für diese Ausstellung gemalt und gezeichnet“, sagt Julia Tripke. Sie findet die Honigbiene faszinierend, was sich nun in den aktuellen Bildern im Comic-Stil widerspiegelt.  Julia Tripke kommt aus Suhl. Die 32-jährige freischaffende Künstlerin hat an der Jenaer Universität bis 2007 Soziologie und Philosophie studiert und ihren Abschluss als Magistra Artium gemacht. Danach wagte sie den Schritt in die Selbstständigkeit mit ihrem Unternehmen „Cuddly Creatures“, was sich mit knuffige Kreaturen übersetzen lässt.</p>
<p>Ihr nicht ganz ernstgemeinter „Mitarbeiter“ ist Helmuth, den sie den stillen Teilhaber nennt. Helmuths Markenzeichen ist es, stets ohne Hose aufzutreten. Für „BIENEN.ART.IG“ wurde Helmuth kurzerhand zum Bienen-Wächter ernannt.  Prof. Dr. Uwe Hoßfeld, als Leiter der AG Biologiedidaktik Hausherr des Bienenhauses, freut sich auf die Ausstellung. Sie wird zum Sommerfest am Mittwoch (23. Mai) im Bienenhaus eröffnet. „Mit dem Sommerfest statten wir der Universität und unseren Mitarbeitern jedes Jahr unseren Dank ab“, sagt Hoßfeld.</p>
<p>Die interessierte Öffentlichkeit kann sich die Bilder Julia Tripkes bis zum 30. Juli montags bis freitags von jeweils 9 bis 13 Uhr ansehen. Es können auch Termine für den Nachmittag und die Wochenenden vereinbart werden. Zu erfragen sind sie unter Telefon 03641 / 949490 oder per E-Mail: marion.wondrak@uni-jena.de.</p>
<p>Kontakt: Prof. Dr. Uwe Hoßfeld</p>
<p>AG Biologiedidaktik der Friedrich-Schiller-Universität Jena</p>
<p>Am Steiger 3 (Bienenhaus)</p>
<p>07743 Jena</p>
<p>Tel.: 03641 / 949491</p>
<p>E-Mail: uwe.hossfeld@uni-jena.de</p>
<p>Anbei ein Foto: Die Künstlerin Julia Tripke mit einem ihrer Bilder, die sie ab dem 23. Mai im Bienenhaus der Universität Jena ausstellt. (Foto: Anne Günther/FSU)</p>
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		<item>
		<title>ÜBEREMPFINDLICHE ZÄHNE: UNIKLINIK JENA SUCHT STUDIENTEILNEHMER</title>
		<link>http://www.thueringen-reporter.de/18.05.2012/zahnpasten-im-test-wissenschaftler-untersuchen-schmerzlindernde-wirkung.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 11:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[überempfindliche zähne]]></category>
		<category><![CDATA[ukj jena]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie steht es um die schmerzlindernde Wirkung von handelsüblichen Zahnpasten? Hierzu startet jetzt an der Universitätsklinik Jena (UKJ) eine klinische Studie. An der Poliklinik für Konservierende Zahnheilkunde des UKJ werden aktuell Teilnehmerinnen und Teilnehmer für diese Studie gesucht. Teilnehmen können Personen zwischen 18 und 65 Jahren, die an schmerzempfindlichen Zähnen leiden bzw. deren Zähne schmerzhaft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><span style="font-size: 13px;">Wie steht es um die schmerzlindernde Wirkung von handelsüblichen Zahnpasten? Hierzu startet jetzt an der Universitätsklinik Jena (UKJ) eine klinische Studie. An der Poliklinik für Konservierende Zahnheilkunde des UKJ werden aktuell Teilnehmerinnen und Teilnehmer für diese Studie gesucht.</span></h1>
<p><strong> </strong></p>
<p>Teilnehmen können Personen zwischen 18 und 65 Jahren, die an schmerzempfindlichen Zähnen leiden bzw. deren Zähne schmerzhaft auf Kalt, Heiß, Süß oder Sauer reagieren. In dem Test werden zwei handelsübliche Zahnpasten auf ihre schmerzlindernde Wirkung untersucht. Die Studienteilnehmer erhalten neben einer kostenlosen zahnärztlichen Untersuchung auch eine Aufwandspauschale.</p>
<p>Interessenten an dieser wissenschaftlichen Untersuchung können sich unter folgenden Kontaktdaten melden:</p>
<p>Zentrum für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde</p>
<p>Poliklinik für Konservierende Zahnheilkunde</p>
<p>Direktor: Univ.-Prof. Dr. Dr. Bernd W. Sigusch</p>
<p>An der Alten Post 4</p>
<p>07743 Jena</p>
<p>Tel.: 03641-934592</p>
<p>E-mail: <a href="mailto:Zahnputzstudie@med.uni-jena.de">Zahnputzstudie@med.uni-jena.de</a></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FREITAG, 18. MAI</title>
		<link>http://www.thueringen-reporter.de/18.05.2012/tagesdienst-aktuelle-redakteurin-katja-vollenberg-18.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 10:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jenaer Info Melder]]></category>
		<category><![CDATA[18. Mai 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Tag, liebe Leser! Haben Sie den gestrigen Feiertag genossen und etwas mit der Familie unternommen? Ich habe das Gefühl, dass das Wetter am Männer-, Vater- oder auch Herrentag immer schön ist. In der Sonne war es ja gestern richtig warm und das laue Windchen ist auch nicht weiter aufgefallen. In Scharen waren die Jungs- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag, liebe Leser!</p>
<p>Haben Sie den gestrigen Feiertag genossen und etwas mit der Familie unternommen?</p>
<p>Ich habe das Gefühl, dass das Wetter am Männer-, Vater- oder auch Herrentag immer schön ist. In der Sonne war es ja gestern richtig warm und das laue Windchen ist auch nicht weiter aufgefallen. In Scharen waren die Jungs- bzw. Männertrupps unterwegs: Klassisch mit Bollerwagen und Bierzapfanlage&#8230; Einige dieser Wandersmänner haben sich bestimmt einen kleinen Sonnenbrand geholt&#8230; Nun ja&#8230; Jetzt naht das Wochenende und damit Zeit für Erholung der geplagten Männerköpfe&#8230; <img src='http://www.thueringen-reporter.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wobei sich die Gedanken der Männer, bzw. der Fußballfans an diesem Wochenende darum drehen werden, wer am Samstag in München das große Finale der Champions League gewinnt: München oder London? Man darf gespannt sein!</p>
<p>In diesem Sinne: Ihnen ein schönes, erholsames und sportliches Wochenende!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>AUS DEM GOTHAER POLIZEIBERICHT</title>
		<link>http://www.thueringen-reporter.de/18.05.2012/schwerer-unfall-auf-dem-kindel.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 10:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeibericht Gotha]]></category>
		<category><![CDATA[18.5.2012]]></category>
		<category><![CDATA[Gothaer Polizeobericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Am gestrigen Nachmittag kam es zu einem schweren Unfall auf dem Veranstaltungsgelände der „German Race Wars“ auf dem Flugplatz Kindel bei Eisenach. Nach jetzigen Erkenntnisstand ist wahrscheinlich, dass sich ein Pick-Up bei einem Wendemanöver einmal überschlug und anschließend auf der Seite zum Liegen kam. Alle 11 Personen, die sich zum Unfallzeitpunkt auf der Ladefläche befanden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am gestrigen Nachmittag kam es zu einem schweren Unfall auf dem Veranstaltungsgelände der „German Race Wars“ auf dem Flugplatz Kindel bei Eisenach.</strong></p>
<p>Nach jetzigen Erkenntnisstand ist wahrscheinlich, dass sich ein Pick-Up bei einem Wendemanöver einmal überschlug und anschließend auf der Seite zum Liegen kam. Alle 11 Personen, die sich zum Unfallzeitpunkt auf der Ladefläche befanden, wurden verletzt &#8211; fünf Personen schwer, vier Personen lebensbedrohlich.<br />
Mittlerweile sind alle Personen außer Lebensgefahr. In den umliegenden Krankenhäusern werden noch 10 Personen stationär versorgt. Die geschädigten Frauen und Männer sind zwischen 20 und 25 Jahre alt.<br />
Gegen den 23-jährigen Fahrer des Pick-Up, welcher zum Unfallzeitpunkt unter Einfluss von Alkohol stand, wurde bei der Staatsanwaltschaft Meiningen ein Verfahren wegen Fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>9. GOTHAER KULTURNACHT BRILLIERT UNTER DEM MOTTO „MITTERNACHTSSPITZEN“</title>
		<link>http://www.thueringen-reporter.de/18.05.2012/gruselig-skurril-und-amouros.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 10:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur und Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gothaer Kulturnacht]]></category>
		<category><![CDATA[Mitternachtsspitzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind schon außergewöhnliche Darbietungen, die die Besucher zur 9. Gothaer Kulturnacht am Freitag, 1. Juni erwarten. Unter dem diesjährigen Motto „Mitternachtsspitzen“ werden die circa 20 Schauplätze nicht nur mit einem hochkarätigen Programm, sondern auch durch gigantische Lichtinstallationen in Szene gesetzt. Getreu dem Motto der Nacht wird bis 2 Uhr Spitzen-Kultur mit so mancher Überraschung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es sind schon außergewöhnliche Darbietungen, die die Besucher zur 9. Gothaer Kulturnacht am Freitag, 1. Juni erwarten. Unter dem diesjährigen Motto „Mitternachtsspitzen“ werden die circa 20 Schauplätze nicht nur mit einem hochkarätigen Programm, sondern auch durch gigantische Lichtinstallationen in Szene gesetzt. <br />
</strong><br />
Getreu dem Motto der Nacht wird bis 2 Uhr Spitzen-Kultur mit so mancher Überraschung und in einer Bandbreite geboten, die so vielschichtig ist wie ihr Titel. <br />
Dabei präsentieren sich Künstler, die Preise und Ovationen auf internationalen Festivals erhalten haben und mit ihren Auftritten das Fernsehpublikum begeistern konnten. So wird beispielsweise die Theatermacherin Anne Klinge durch unglaubliche Körperbeherrschung, nur mit Händen und Füßen, Geschichten des Alltags „erzählen“. Eine faszinierende Klangreise können die Besucher unter anderem im Lorbeerhaus mit dem einzigartigen Duo CIFERENCE-SYMPHONY beim Spiel von Hang und Harfe oder bei poetischer Folk- und Weltmusik mit Stellmäcke &amp; Treptow im Hof der Hospitalkirche erleben. Spannung garantieren das Nürnberger Midnight Story Orchestra und der Schauspieler Dr. Jasper Paulus mit ihrer atemberaubenden Schauergeschichte des „Grafen“ im Kulturhaus. </p>
<p>Für alle Kunstinteressierten bietet das KunstHaus mit der Animations-Ausstellung über Peter Blümel, dem Erfinder der Werbefigur Minol Pirol aus Tausend Tele-Tips, die Möglichkeit für einen Besuch. Traditionell beendet wird die Veranstaltung mit der Kulturnacht-Lounge im Theatercafe, zu der das Leipziger Musikensemble VISáVIS mit der kubanischen Sängerin Jane Maturell einlädt.</p>
<p>Die nächtliche Entdeckungsreise durch Gotha ist per pedes oder unterhaltsam mit dem Shuttle-Bus möglich. Dieser kann selbstverständlich mit dem Kulturnacht-Bändchen kostenlos genutzt werden. Wie in den Jahren zuvor gibt es alle Angebote für einen Preis. </p>
<p>Das gesamte Programm gibt es unter www.kultourstadt.de. Eintritts-Bändchen für sieben Euro gibt es im Vorver¬kauf in der Tourist-Information am Hauptmarkt oder am Abend in fast allen teilnehmenden Häusern. Weitere Infos unter 03621 510424.</p>
<p>9. Gothaer Kulturnacht    <br />
„MITTERNACHTSSPITZEN“     1. Juni 2012        20 – 2 Uhr</p>
<p>1 Hof Lucas-Cranach-Haus (Hauptmarkt 17)            20:30, 21:30 Uhr    </p>
<p>Hier gibt es diesmal Theater live mit bekannten Gothaer Originalen. Der Abend beginnt um 20.30 Uhr mit „Die Grumbachsche Kathederblüte“ &#8211; Der Grumbachsche Händel aus der Sicht des zerstreuten Professors Galletti. Um 21.30 Uhr folgt „Fürstlich geht die Welt zugrunde“ – Wie laut Professor Galletti die Engelsburg zum Königreich Gotha gehörte.</p>
<p>2 Hof Lucas-Cranach-Haus (Hauptmarkt 17)            22:30, 23:30, 0:30 Uhr    <br />
Erotisch-frivol und hinreißend werden zu später Stunde Geschichten von amourösen Abenteuern erklingen. In wundersam sinnlichen, aberwitzigen und denkanstößigen Variationen wird die Geschichtenerzählerin La Golomba die schamlosen Offenbarungen von drei weltbekannten Grimmschen Märchen-Frauen: Rotkäppchen, Dornröschen und Rapunzel zum Besten geben. </p>
<p>3 Lucas-Cranach-Haus (Hauptmarkt 17)              21:00, 22:00, 23:00, 24:00 Uhr    <br />
Pumpanlage -  Ausstellung zum Leinakanal und Führung durch die historische Anlage der Wasserkunst, die seit vielen Jahren vom Freundeskreis Leinakanal betreut wird</p>
<p>4 Rathaus Kleine Halle (Hauptmarkt 1)            20:30, 21:30, 22:30 Uhr</p>
<p>Mit „Mord… mehr Morde… noch mehr Morde…“ erwartet die Besucher mehr als nur eine spannende Lesung der besten Kriminalgeschichten von Agatha Christie bis Roald Dahl. Der Schauspieler Roland Kalweit gestaltet den Abend mit passend akustischem Gepräge und schafft eine teilweise düstere Atmosphäre.</p>
<p>5 Unterer Hauptmarkt –Treffpunkt Rathaus                  21:00, 23:00 Uhr</p>
<p>Wer auf Erkundungstour durch das nächtliche Gotha gehen möchte, hat diesmal die Qual der Wahl. Um 21 Uhr ist der Gothaer Nachtwächter mit Hellebarde, Laterne und Horn auf seiner Stadtführung unterwegs (ca. 1,5 Std.). Um 23 Uhr beginnt der Rundgang “Von Gotha, Italien und einem verrückten Professor“ mit dem berühmten Gelehrten und Schulmeister Galletti. (ca. 1,5 Std.).</p>
<p>6 Hof des Hospitals „Mariae Magdalenae“ (Brühl 4)      21:00, 22:00, 23:00, 24:00 Uhr</p>
<p>Stellmäcke &amp; Treptow das ist Musik, die man sehen kann, das ist Ohrenkino voller poetischer Bilder. Die beiden Musiker singen und spielen mit pointiertem Witz und Melancholie und wechseln dabei spielerisch zwischen Chanson, Lied, Rock, Folk und Jazz.</p>
<p>7 Franx’s Modecafé (Oberer Hauptmarkt)                20 – 2 Uhr        <br />
Gezeigt werden eine Ausstellung mit Acrylgemälden von Anne Leifheit und zwischendurch, auch schon vor Mitternacht, Szenen aus dem Bestseller-Film „Mitternachtsspitzen“ mit Doris Day.</p>
<p>
8 Augustinerkloster    (Jüdenstraße 27)            20:30, 21:30, 22:30, 23:30 Uhr</p>
<p>Im Kreuzgang des Augustinerklosters gibt es Irische und Geistliche Musik mit Violine, Klavier und Gitarre. Das Klostercafé bietet als ehemaliger Kapitelsaal Getränke und einen Imbiss an. </p>
<p>
9 Klub „ Galletti “ (Jüdenstraße 44)                        20 &#8211; 1 Uhr</p>
<p>Spitzenmusik mit Tommys-Live-Musik, eine Spitzenmodenschau von Adrienne-Moden (21 Uhr) und Spitzenüberraschungen sorgen mit Spitzenessen vom Galletti-Schlemmergrill und Spitzengetränke aus der Galletti-Bar für Spitzenstimmung im Galetti-Hof.</p>
<p>
10 Gothaer Tivoli (Am Tivoli 3)                20:30, 21:30, 22:30, 23:30 Uhr    <br />
Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da &#8211; mit Cabaret und Chanson für Nachtschwärmer präsentieren sich Carola Moritz und Michael Vardopoulos von der Katakombe Frankfurt exclusiv für die Gothaer Kulturnacht 2012. Ein Revue-Programm der 20er Jahre, das sich sehen und hören lassen kann.</p>
<p>11 Versicherungsmuseum Ernst Wilhelm Arnoldi (Bahnhofstraße 3a) <br />
20:45, 21:45, 22:45, 23:45 Uhr </p>
<p>Opulenten Männerchorgesang im altehrwürdigen Versicherungsgebäude mit klassischen und frühsommerlichen Volksliedern sowie Couplets aus den 20er Jahren verspricht der Auftritt des Männergesangsverein e.V. 1990 aus Ballstädt. </p>
<p>
12 Stadtbibliothek Heinrich Heine  (Orangerie)          20:00, 21:00, 22:00 Uhr</p>
<p>Tatort Bibliothek &#8211; Ermittlungen an einem besonderen Schauplatz mit der Detektei Adler aus Wiesbaden. Wer einem waschechten Detektiv mal über <br />
die Schulter schauen und Spannendes aus dem Detektivalltag erfahren will, ist hier richtig. Außerdem gibt es einen großen Bücherflohmarkt zum Stöbern. </p>
<p>
13 Stadtbibliothek Heinrich Heine  (Orangerie)          20:30, 21:30, 22:30 Uhr</p>
<p>Mit klangvoller Improvisation und ausgeprägtem musikalischen Talent unterhält die Saxophonistin Helen Hofmann ihr Publikum. Dabei kommen der Musikerin Inspiration und Erfahrung von Bühnen in Europa, Südamerika und Afrika zu gute. </p>
<p>14 Lorbeerhaus  (Orangerie)                  21:00, 22:30, 24:00 Uhr                                                <br />
CIFERENCE-SYMPHONY &#8211; Mit der Harfe und der Hang fusionieren zwei einzigartige Klangkörper wie sie anrührender und exklusiver nicht sein könnten. Die experimentelle Form ihrer, an Klassik angelehnten Musik, konnte das einzigartige Duo mit Martina Stock und Christian Schratt u.a. bei den Salzburger Festspielen 2011 zum Besten geben.</p>
<p>15 Lorbeerhaus  (Orangerie)                  21:45, 23:15 Uhr                                    <br />
Die Schule für Mode und Design, Magdeburg hat in Zusammenarbeit mit Schülerinnen vom Arnoldi-Gymnasium ein beachtenswertes Mode-Projekt geschaffen. Erste Kreationen dieser Arbeit werden, neben anderen Entwürfen, in einer Modeperformance für jeweils 15 Minuten präsentiert. </p>
<p>
16 Schloss Friedrichsthal (Friedrichstraße)        21:00, 22:00, 23:00, 24:00 Uhr</p>
<p>Theater mit Hand und Fuß &#8211; ein außergewöhnliches Erlebnis im ehemaligen Spiegelsaal. Buchstäblich mit Händen und Füßen bietet die mehrfache Preisträgerin Anne Klinge, bekannt von nationalen und internationalen Festivals, dem Publikum Geschichten des Alltags. Die Künstlerin zeigte ihr einzigartiges Fußtheater-Programm u.a. erfolgreich im Deutschen Pavillon auf der EXPO 2010 in Shanghai und bei mehreren Fernsehauftritten. </p>
<p>17 Schloss Friedrichsthal      (Friedrichstraße)        20:30, 21:30, 22:30, 23:30 Uhr</p>
<p>In den Pausen unterhalten Klarinettisten der Musikschule Louis Spohr mit einem Treppenhaus-Konzert. Außerdem besteht für alle Fans wieder die Möglichkeit, die Eisenbahn-Modellanlage, in der alle originalen Sicherungstechniken der Bahn im Einsatz sind, zu besichtigen.</p>
<p>
18 Kulturhaus (Ekhofplatz 3)                      21:00, 22:30, 24:00 Uhr</p>
<p>Als mitreißende Erzählung mit ausdrucksstarker Musikbegleitung aus Klassik, Folk, Rock, elektronischer Musik und Jazz präsentiert das Nürnberger Midnight Story Orchestra zusammen mit dem Schauspieler Dr. Jasper Paulus den Gruselroman „Dracula“. In einer Kurzversion des „Grafen“, eigens für die Kulturnacht bearbeitet, erleben die Zuschauer für 40 Minuten eine geballte Kostprobe seiner schaurigen Künste!</p>
<p>
19 Theatercafé (Ekhofplatz 3)                  22:00, 23:00, 0:30, 1:30 Uhr        <br />
VISáVIS lädt zum konzertanten Dialog in die Kulturnacht-Lounge ein mit Chanson und Jazz, Klezmermelodien und Tangoakzenten. Zum erfolgreichen Leipziger Musikensemble gehören neben dem Klarinettisten Martin Albrecht und dem Pianisten Robert Herrmann auch die kubanische Sängerin und Ausnahmekünstlerin Jane Maturell.</p>
<p>
20 KunstHaus Gotha (Ekhofplatz 2a)                         21 &#8211; 1 Uhr</p>
<p>Die Ausstellung „Peter Blümel – Animation als zweites Zeitgefühl“ gibt einen umfassenden Einblick über Werk und kreative Arbeitsweise des <br />
Animationsfilmers. Sein Name verbindet sich noch heute mit der erfolgreichen, inzwischen zum Kultstatus erhobenen, Werbefigur Minol Pirol aus Tausend Tele-Tips.</p>
<p>
21 Hof der Alten Arnoldi´schen Bierbrauerei (Brauhausstraße 11)         21 &#8211; 2 Uhr</p>
<p>Diesmal gastieren im Hof der Alten Arnoldi’schen Bierbrauerei zwei Bands. Radio Paradise aus Weimar setzt dabei auf erdigen Rock und zieht alle Register, vom harten Rock bis hin zur schmelzenden Ballade. EDE-Rockband spielt bekannte Rockklassiker von Gestern und Heute. </p>
<p>
22 Margarethenkirche (Neumarkt)                 21:30, 22:30, 23:30 Uhr    <br />
Nacht der Lichter – Im Kirchenraum sind ab 21 Uhr Lichtinstallationen mit Matthias Faul zu sehen und dazu Orgelmusik mit Jens Goldhardt zu hören. Die Nacht der Lichter wird um 0:30 Uhr mit dem Taizé-Gebet der evangelischen Jugend beendet.</p>
<p>
23  Rathausturm                                 20 &#8211; 24 Uhr                 <br />
Der Rathausturm ist bis Mitternacht für Besucher geöffnet, die gern den Blick über das nächtliche Gotha genießen wollen. Allerdings wird ein kleiner Obolus von 0,50 € für das Zählwerk fällig.</p>
<p>
24 Kulturnacht-Bus                                20:30  &#8211; 1 Uhr</p>
<p>Der Kulturnacht-Bus ist wieder alle 30 Minuten unterwegs und kann mit dem Eintritts-Bändchen kostenlos genutzt werden.  Dabei sorgt der Gothaer Liedermacher Olaf Bessert mit Gitarre, Mundharmonika und Kazoo nicht nur für eine unterhaltsame, sondern auch hin und wieder für eine turbulente Fahrt. </p>
<p>
Außerdem im Programm (ohne Bändchen zugänglich)</p>
<p>
25  Thalia Buchhandlung, Markstraße 11                    20 &#8211; 23 Uhr </p>
<p>Die Besucher erwartet ein kurzweiliges und unterhaltsames Quiz sowie brisante Lektüre zum entspannten Schmökern.     </p>
<p>Änderungen vorbehalten<br />
Stand: 16.05.2012</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ART DER STADT LÄDT (NICHT NUR) ZUM KINDERTHEATER IN DEN PERTHESSAAL EIN</title>
		<link>http://www.thueringen-reporter.de/18.05.2012/oh-wie-schon-ist-panama.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 08:24:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur und Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[art der stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Oh wie schön ist Panama]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Oh, wie schön ist Panama&#8221;, ein Theaterstück für Kinder ab 4 Jahren – nach der gleichnamigen Geschichte von Janosch – kommt am 20. und 21. Mai 2012, um 16 und 19 Uhr &#38; 9 und 11 Uhr im Perthessaal im Londoner Music Pub zur Aufführung. Die Geschichte: Wenn man einen Freund hat, braucht man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>&#8220;Oh, wie schön ist Panama&#8221;, ein Theaterstück für Kinder ab 4 Jahren – nach der gleichnamigen Geschichte von Janosch – kommt am 20. und 21. Mai 2012, um 16 und 19 Uhr &amp; 9 und 11 Uhr im Perthessaal im Londoner Music Pub zur Aufführung.</strong></p>
<p>Die Geschichte: Wenn man einen Freund hat, braucht man sich vor nichts zu fürchten! Der kleine Bär und der kleine Tiger leben vergnügt und zufrieden in einem gemütlichen Haus am Fluss. Eigentlich haben sie alles, was das Herz begehrt: wenn sie Hunger bekommen, geht der kleine Tiger in den Wald, um Pilze zu suchen, und der kleine Bär zum See, um Fische zu angeln. Sie sind dicke Freunde und sie fürchten sich vor nichts, weil sie zusammen wunderbar stark sind, stark wie ein Bär und stark wie ein Tiger.<br />
 Eines Tages aber stoßen sie zufällig auf eine Kiste, die nach Bananen riecht und auf der Panama geschrieben steht. Panama wird zum Land ihrer Träume, das sie unbedingt finden möchten. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche und werden von verschiedenen Tieren, die sie unterwegs treffen, in immer andere Richtungen geschickt, bis sie schließlich wieder genau dort landen, wo sie aufgebrochen sind: bei ihrem eigenen Haus am Fluss.<br />
 Nun meint ihr, dann hätten sie doch gleich zu Hause bleiben können? Ihr meint, dann hätten sie sich den weiteren Weg besser gespart? Nein! Denn dann hätten sie den Fuchs nicht getroffen, nicht den Maulwurf und – oh Gott, oh Gott, oh Gott – die Henne auch nicht. Und nicht die Maus, den Löwen nicht und nicht die Krähe. Und sie hätten nie erfahren, wie gemütlich es eigentlich zu Hause ist.<br />
 Und psst  &#8230; am Sonntag, dem 20.5. um 19 Uhr gibt es eine Version ab 18 Jahren zu sehen. In dieser Version für Erwachsene bietet sich die Möglichkeit ganz neuer Einblicke in das wahre Verhältnis zwischen Tiger und Bär.<br />
 Immer Freunde? Immer nett? Wohl kaum!<br />
 Was Kindern aus Rücksicht bisher vorenthalten wurde, wird hier knallhart ans Tageslicht gebracht.<br />
 Da beißt der Tiger schon mal dem Bären spielerisch den Daumen blutig, die Maus, erste Begegnung auf dem Weg nach Panama, wird drehbuchswidrig aufgefressen, Frau Huhn verliert den Stringtangariemen beim Federschütteltanz, und Fuchs und Krähe haben einen irgendwie recht anzüglichen Ton.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>IINTERNATIONALER MUSEUMSTAG AUF DEM FRIEDENSTEIN MIT INTERESSANTEM PROGRAMM</title>
		<link>http://www.thueringen-reporter.de/18.05.2012/%e2%80%9ewelt-im-wandel-%e2%80%93-museen-im-wandel%e2%80%9c-2.htm</link>
		<comments>http://www.thueringen-reporter.de/18.05.2012/%e2%80%9ewelt-im-wandel-%e2%80%93-museen-im-wandel%e2%80%9c-2.htm#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 08:06:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur und Freizeit]]></category>
		<category><![CDATA[Friedenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Internationaler Museumstag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thueringen-reporter.de/?p=13227</guid>
		<description><![CDATA[Am kommenden Sonntag, dem 20. Mai 2012, begehen die Museen weltweit den 35. Internationalen Museumstag unter dem Motto „Welt im Wandel – Museen im Wandel“. Ziel des Internationalen Museumstages ist, auf das breite Spektrum der Museumsarbeit und die thematische Vielfalt der etwa 6.500 Museen in Deutschland aufmerksam zu machen. Im Jahr 1977 ins Leben gerufen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am kommenden Sonntag, dem 20. Mai 2012, begehen die Museen weltweit den 35. Internationalen Museumstag unter dem Motto „Welt im Wandel – Museen im Wandel“.</strong></p>
<p>Ziel des Internationalen Museumstages ist, auf das breite Spektrum der Museumsarbeit und die thematische Vielfalt der etwa 6.500 Museen in Deutschland aufmerksam zu machen. Im Jahr 1977 ins Leben gerufen, möchte der Internationale Museumstag den Museen und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in aller Welt die Möglichkeit geben, gemeinsam auf die Bedeutung ihrer Arbeit als Beitrag zum kulturellen und gesellschaftlichen Leben hinzuweisen, und gleichzeitig Besucherinnen und Besucher ermuntern, die in den Einrichtungen bewahrten Schätze zu erkunden.</p>
<p>Mit dem Anliegen, die Museumslandschaft in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken, steht der Internationale Museumstag in Deutschland seit Jahren für die kulturelle Vielfalt und den Kulturföderalismus unseres Landes. Hierzu gehört auch, dass die Koordination der Kampagne in enger und gemeinschaftlicher Zusammenarbeit des Deutschen Museumsbundes und der Museumsverbände auf Länder- und Bundesebene geschieht.</p>
<p>2007 legte die Stiftung Schloss Friedenstein Gotha unter neuer Leitung das Konzept „Barockes Universum Gotha“ zum Wandel bzw. der Umstrukturierung der Gothaer Museumslandschaft vor. Bund, Freistaat und Stadt sagten 30 Millionen Euro zur Errichtung eines Magazins (Perthes-Forum Gotha) für alle Einrichtungen des bis unters Dach vollgestapelten Schlosses und die Sanierung des Herzoglichen Museums zu, das 2013 als Kunstmuseum neu eröffnet werden wird. Das Schloss wird ebenfalls neu gedacht: Der Zugang wurde verändert, ein Aufzug ist bereits eingebaut.</p>
<p>Der Besucher betritt seit etwa zwei Wochen das Schloss wie einst der Herzog. Er sieht zunächst das herzogliche Appartement, die Vorzimmer, das Audienzzimmer, die Privatgemächer. Über das Appartement der Herzogin erreicht er den Festsaal, sieht die Kunstkammer in den ehemaligen Erbprinzengemächern und geht über die Ahnengalerie bzw. die klassizistischen Gemächer in den Westturm, wo in Zukunft als Pendant zur Kunstkammer das Naturalienkabinett erstehen wird. Mit dem Besuch im Ekhof-Theater, dem Kleinod des Schlosses, endet der Rundgang – und der Gast hat noch drei Museen vor sich: das Museum der Natur mit seinen umfangreichen naturkundlichen Sammlungen, das Historische Museum Gotha (jetzt: Museum für Regionalgeschichte und Volkskunde) und eben das Herzogliche Museum mit den Kunstsammlungen. Einiges davon ist noch Zukunftsmusik, aber die Umstrukturierung ist in vollem Gange und die Besucher tragen den Veränderungen Rechnung. Kamen 2008 ca. 107.000 Besucher so waren es bis zum Jahresende 2010 ca. 200.000.</p>
<p>Zum Internationalen Museumstag wird Dr. Martin Eberle, Direktor der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha, sein Konzept des Wandels der Gothaer Museen noch einmal vorstellen. Um 11 Uhr wird er in der Schlosskirche über die Konzeption, den aktuellen Stand und die Zukunft der Museen referieren. Zu diesem kostenlosen Vortrag sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Natürlich sind auch Fragen zu den Veränderungen erwünscht. Am Nachmittag werden Sonderführungen durch zwei der aktuellen Sonderausstellungen angeboten, bei denen lediglich der Eintrittspreis zu entrichten ist.</p>
<p>Zum Programm am Internationalen Museumstag 2012:</p>
<p>Schloss Friedenstein, Schlosskirche<br />
 So, 20.05.2012, 11 Uhr<br />
 Vortrag<br />
 „Museen im Wandel – Das Barocke Universum Gotha“<br />
 Dr. Martin Eberle<br />
 Eintritt frei</p>
<p>Schloss Friedenstein, Ausstellungshalle<br />
 So, 20.05.2012, 14 Uhr<br />
 Führung durch die Sonderausstellung<br />
 Märchenschloss Friedenstein – Gotha erzählt<br />
 Eintritt: 3 Euro (2 Euro erm.)</p>
<p>Historisches Museum, Westturm<br />
 So, 20.05.2012, 15.30 Uhr<br />
 Führung durch die Sonderausstellung<br />
 „Der dreifach diplomierte Idiot“ – Das Phänomen Erich Spießbach<br />
 Eintritt: 3 Euro (2 Euro erm.)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ONLINE-PORTAL „planet-beruf.de“ DER BUNDESAGENTUR FÜR ARBEIT ERSTRAHLT IN NEUEM LOOK</title>
		<link>http://www.thueringen-reporter.de/18.05.2012/we-are-planet.htm</link>
		<comments>http://www.thueringen-reporter.de/18.05.2012/we-are-planet.htm#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 08:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur für Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[planet beruf de]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch moderner und übersichtlicher präsentiert sich das erfolgreiche Online-Portal „planet-beruf.de“ der Bundesagentur für Arbeit Jetzt können Jugendliche noch einfacher in die Berufswahl starten. Auf der klar gestalteten Website mit neuer Struktur und neuer Farbigkeit landen sie schnell bei den gewünschten Informationen. Hier geht‘s lang! Mit leuchtend rotem Button und breitformatigem Bild macht das „TOP-Thema“ nun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Noch moderner und übersichtlicher präsentiert sich das erfolgreiche Online-Portal „planet-beruf.de“ der Bundesagentur für Arbeit </strong></p>
<p>Jetzt können Jugendliche noch einfacher in die Berufswahl starten. Auf der klar gestalteten Website mit neuer Struktur und neuer Farbigkeit landen sie schnell bei den gewünschten Informationen.</p>
<p>Hier geht‘s lang! <br />
Mit leuchtend rotem Button und breitformatigem Bild macht das „TOP-Thema“ nun auf sich aufmerksam: Von Berufen rund um MINT (Mathe, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) bis hin zu Praktikums- oder Bewerbungstipps – hier steht immer ein anderes aktuelles Thema zur Berufswahl im Mittelpunkt. <br />
Neu sind auch die sieben blauen Planeten, die unterhalb des „TOP-Themas“ auf ihrer Umlaufbahn kreisen. Als interaktive Elemente symbolisieren sie zent-rale Angebote von planet-beruf.de und ziehen sofort die Aufmerksamkeit der User auf sich: Berufsberatung“, „BiZ Berufsinformationszentrum“, „Fahrplan“, „BERUFE-Universum“, „Berufe von A-Z“, „Bewerbungstraining“ und „Veranstaltungen“. Mit &#8220;we are planet!&#8221; erhalten Lehrkräfte und Schulklassen eine neue, interaktive Plattform auf planet-beruf.de, auf der sie sich selbst und ihre Berufswahlaktionen auf kreative Weise vorstellen können.Beiträge, die ihnen besonders gefallen, können Portalbesucher über diverse Icons im Social Bookmarking direkt weiterempfehlen. </p>
<p>Auf einen Blick<br />
Die drei Portale „Schüler“, „Lehrer“ und „Eltern“ warten mit einer neuen Struk-tur und neuen Rubrikenbezeichnungen auf, wie z.B. „Meine Talente“ oder „Mein Beruf“. Neben News, Interviews, Reportagen und Videos bietet das Por-tal weiterhin auch Übungen und Checklisten. Der Spaß kommt in der Berufe-Galaxie durch Stars, Aktionen und Gewinnspiele ebenfalls nicht zu kurz. Also: Eine Landung lohnt sich!</p>
<p>Das Online-Portal planet-beruf.de …<br />
… ist mit ca. 3,7 Millionen Besuchern und rund 32 Millionen Seitenzugriffen jährlich Leitmedium der Medienkombination „planet-beruf.de – Mein Start in die Ausbildung“. Im Mittelpunkt des Online-Portals stehen das Selbsterkun-dungsprogramm BERUFE-Universum und das interaktive Bewerbungstraining. Zur Medienkombination der Bundesagentur für Arbeit gehören zudem Print-Produkte für Schülerinnen und Schüler von Haupt- und Realschulen (Sekun-darstufe I), Eltern, Lehrkräfte und Berater/innen.</p>
<p>Informationen zum Hörfunkservice der Bundesagentur für Arbeit finden Sie im Inter-net unter www.ba-audio.de.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>PFLANZUNG VON SOMMERBLUMEN AUF DEN STÄDTISCHEN FREIFLÄCHEN BEGINNT</title>
		<link>http://www.thueringen-reporter.de/18.05.2012/es-grunt-so-grun.htm</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:55:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[SOMMERBEPFLANZUNG]]></category>
		<category><![CDATA[STÄDTISCHE FREIFLÄCHEN]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab kommendem Montag (21.5.2012) erfolgt die Pflanzung von 6.500  Sommerblumen auf den städtischen Freiflächen, in Lampenschalen und Kübeln. Auch große Kübel mit Agaven, Oleandern und Cassia Pflanzen werden aufgestellt. Die Pflanzen wurden bereits vom Garten-, Park- und Friedhofsamt in der Gärtnerei Heyer in Aschara, die in diesem Jahr mit der Lieferung beauftragt war, in Augenschein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab kommendem Montag (21.5.2012) erfolgt die Pflanzung von 6.500  Sommerblumen auf den städtischen Freiflächen, in Lampenschalen und Kübeln. Auch große Kübel mit Agaven, Oleandern und Cassia Pflanzen werden aufgestellt. Die Pflanzen wurden bereits vom Garten-, Park- und Friedhofsamt in der Gärtnerei Heyer in Aschara, die in diesem Jahr mit der Lieferung beauftragt war, in Augenschein genommen und es konnte deren kräftiges Wachstum bestätigt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>FREITAG, 18. MAI 2012</title>
		<link>http://www.thueringen-reporter.de/18.05.2012/tagesdienst-aktueller-redakteur-conny-schranz-154.htm</link>
		<comments>http://www.thueringen-reporter.de/18.05.2012/tagesdienst-aktueller-redakteur-conny-schranz-154.htm#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 07:30:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gothaer Info Melder]]></category>
		<category><![CDATA[18.5.2012]]></category>
		<category><![CDATA[Conny Schranz]]></category>
		<category><![CDATA[Tagesdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Tag, liebe Leser! Haben Sie den freien Tag genossen? Obwohl es ja nicht so richtig warm war, hatte die Sonne doch so viel Kraft, dass einige Wanderer, die gestern unterwegs waren, heute mit einem kleinen Sonnenbrand im Gesicht herumlaufen. Da ist Abkühlen angesagt! Und vielleicht wird’s ja am Wochenende so schön, dass man dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag, liebe Leser!<br />
Haben Sie den freien Tag genossen? Obwohl es ja nicht so richtig warm war, hatte die Sonne doch so viel Kraft, dass einige Wanderer, die gestern unterwegs waren, heute mit einem kleinen Sonnenbrand im Gesicht herumlaufen. Da ist Abkühlen angesagt! Und vielleicht wird’s ja am Wochenende so schön, dass man dazu einen Sprung ins kühle Nass eines Freibades nutzen kann, denn die sind ab dieser Woche geöffnet. <br />
Am Sonntag zum <a href="http://www.thueringen-reporter.de/18.05.2012/„welt-im-wandel-–-museen-im-wandel“-2.htm">35. Internationalen Museumstag</a> laden wieder viele Museen zu einem Besuch ein. Auf Schloss Friedenstein gibt’s Sonderführungen zu den Ausstellungen „Märchenschloss Friedenstein – Gotha erzählt“ und  „ „Der dreifach diplomierte Idiot“ – Das Phänomen Erich Spießbach. Ein Besuch lohnt sich bestimmt – und mal ehrlich: Wann waren Sie das letzte mal im Museum?</p>
<p>Die Gedanken der Fußballfans gehen an diesem Wochenende allerdings weder in Richtung Freibad- oder Museumsbesuch, sondern drehen sich allein um die Frage, wer am Samstag in München das große Finale der Champions League gewinnt. Man darf gespannt sein!</p>
<p>
Ein schönes Wochenende wünscht<br />
Conny Schranz</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>FreitagsFrage: Was tun bei Schreibblockade?</title>
		<link>http://www.thueringen-reporter.de/18.05.2012/freitagsfrage-was-tun-bei-schreibblockade.htm</link>
		<comments>http://www.thueringen-reporter.de/18.05.2012/freitagsfrage-was-tun-bei-schreibblockade.htm#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 22:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Livia Zimmermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oscar-Reporter-Gotha]]></category>
		<category><![CDATA[Oscar-Reporter-Jena]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Freitag]]></category>
		<category><![CDATA[Schreibblockade]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist ja wieder mal ne Überschrift vom Feinsten und nicht Chef-vom-Dienst-tauglich! Fragezeichen geht gar nicht, ein Verb ist gut, ein Hilfsverb ist peinlich. Die Überschrift soll Lust aufs Lesen machen und zumindest eine Aussage treffen, was den interessierten Schmökerer so erwartet. Aber es gibt Tage im Leben, da geht hier gar nichts am antiken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja wieder mal ne Überschrift vom Feinsten und nicht Chef-vom-Dienst-tauglich! Fragezeichen geht gar nicht, ein Verb ist gut, ein Hilfsverb ist peinlich. Die Überschrift soll Lust aufs Lesen machen und zumindest eine Aussage treffen, was den interessierten Schmökerer so erwartet.</p>
<p>Aber es gibt Tage im Leben, da geht hier gar nichts am antiken Tisch des Schreiberlings. Da sitzt du vor einem leeren Blatt und dir fällt nichts ein oder noch schlimmer: Man sitzt vor einem endlich zurechtgezimmerten Rohtext, weiß der Kern ist gar nicht so schlecht und bekommt keinen anständigen Satz zusammen. Was tun? Vermeidungsstrategien auffahren: Kaffee ist da immer die erste Flucht! Hilft gegen Frieren vom vielen Sitzen, macht ne halbe Stunde munter, schindet Zeit und hat was vom täglichen Aufsteh-und-schwungvoll-Start-in-den-Morgen-Ritual. Also steht der Riesenbecher mit lecker italienischem Milchschaum vor mir und das verdammte Blatt glotzt immer noch strahleweiß vom Bildschirm.</p>
<p>Ein guter Text braucht ein besseres Bild. Fotografieren macht Spaß und geht auch mit Schreibblockade. Ausrüstung auspacken, aufs Stativ schrauben und ne Tabakpfeife fotografieren, denn das soll das nächste Thema im Oscar werden, lasst euch überraschen. Der Kunst sind keine Grenzen gesetzt und nun wird gespielt, ein Zooooomeffekt kommt sicher toll. Nach dem x-ten Versuch der schief geht, wird klar, diese Vermeidungsstrategie ist nicht nur unprofessionell sondern auch kontraproduktiv, denn ich erkenne, wie mir die Zeit davon rennt, der verdammte Text nicht will, das Foto daneben geht, der Frust steigt und die Selbstzweifel auch.</p>
<p>Ach Mädel, hättest du nicht was lernen können, bei dem du nicht auf deine unzuverlässige Kreativität angewiesen bist. Aber was? Ich geb ja zu, dass ich meinen Traum lebe, ich glaub ich kann besser schreiben als reden. „Verdammte Axt“ flucht es in mir, reiß dich zusammen, such dir einen netten Kollegen und alten Hasen (dank an diesen!), bei dem du dich mal kurz auskotzen kannst und schon wird´s ein µ besser. Und so langsam wird es deutlich besser, mit Fremdschubser ein paar Wörter umstellen, neuer Satzbau und WEGLEGEN.</p>
<p>Es macht überhaupt keinen Sinn, Kreativität zu erzwingen. Aufgaben, die Routine und das Hirn nicht zu sehr beanspruchen &#8211; zu denen kann man sich zwingen. Aber Zeilen, die von Herzen kommen und dieses auch erreichen sollen, das kann man knicken &#8230;</p>
<p>Stunden später schwatzte ich nochmal mit meinem Probanden, klärte noch ein paar offene Punkte, die ich im Gespräch vergaß und siehe da, auf einmal wirds es rund und runder. Die Fotos gelingen auch noch. Anfang nächster Woche wird der neue Oscar am Freitag für den 25. Mai gebaut.</p>
<p>Und wieder mal auf´s Neue die Einsicht &#8230; Alles wird gut. Mit Geduld und Gelassenheit gelingt, was mal ein Text werden soll. Und als ich hier so endlich fertig werde, erinnere ich mich an alte Studienzeiten, da klebte in meinem Ordner ein Zettel mit meinem persönlichen Lern- und Arbeitsregeln:</p>
<div id="_mcePaste">1. ausgeschlafen, gegessen, getrunken</div>
<div id="_mcePaste">2. positive Einstellung und motiviert das Ziel vor Augen</div>
<div id="_mcePaste">3. aufgeräumter, beleuchteter und angestammter Arbeitsplatz</div>
<div id="_mcePaste">4. Telefon und Handy leise, Facebook, Xing und Co. sind tabu</div>
<div id="_mcePaste">5. Kaffee als Belohnung im Hinterkopf und Vermeidungsverhalten nicht zulassen</div>
<div>6. Sinnvolle Tageseinteilung und Pausen</div>
<p>Könnte ich mir mal wieder an die Wand hängen und dann stellt sie sich auch wieder ein, die</p>
<p>Sonne im Herzen!</p>
<div id="_mcePaste">Gruß in ein entspanntes Wochenende von Livia</div>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>SCHWERER VERKEHRSUNFALL AUF B 88 ZWISCHEN OHRDRUF UND CRAWINKEL</title>
		<link>http://www.thueringen-reporter.de/17.05.2012/zwei-menschen-schwer-verletzt.htm</link>
		<comments>http://www.thueringen-reporter.de/17.05.2012/zwei-menschen-schwer-verletzt.htm#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 16:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizeibericht Gotha]]></category>

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		<description><![CDATA[Am heutigen Donnerstag ereignete sich gegen 11:40 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der B 88 zwischen Ohrdruf und Crawinkel, Kreis Gotha. Ein 82-jähriger Mann und dessen Frau befuhren die B 88 aus Ohrdruf kommend in Richtung Crawinkel mit einem Pkw Opel Corsa. In einer Doppelkurve kam der Pkw aufgrund überhöhter Geschwindigkeit nach rechts von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Am heutigen Donnerstag ereignete sich gegen 11:40 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der B 88 zwischen Ohrdruf und Crawinkel, Kreis Gotha.</strong></p>
<p>Ein 82-jähriger Mann und dessen Frau befuhren die B 88 aus Ohrdruf kommend in Richtung Crawinkel mit einem Pkw Opel Corsa. In einer Doppelkurve kam der Pkw aufgrund überhöhter Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab. Hierbei wurden beide Insassen schwerverletzt.</p>
<p>Die 80-jährige Beifahrerin wurde nach erfolgter Stabilisierung durch den Notarzt mit dem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Erfurt verbracht. Der 82-jährige Fahrer wurde mittels Rettungswagen in das Helios-Klinikum nach Gotha transportiert.</p>
<p>Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 2000,- Euro, es entstand wirtschaftlicher Totalschaden am Fahrzeug.</p>
<p>Die Ersthelferin an der Unfallstelle erlitt einen Schock und wird derzeit ebenfalls im Helios-Klinikum Gotha behandelt.</p>
<p>Die B88 musste über den Zeitraum der polizeilichen Unfallaufnahme und Bergung des verunfallten Fahrzeuges für ca. 3 Stunden voll gesperrt werden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>RADRENNEN VERURSACHT MORGEN VOLLSPERRUNGEN</title>
		<link>http://www.thueringen-reporter.de/17.05.2012/strasensperrung-am-18-mai-2012-in-gotha-west.htm</link>
		<comments>http://www.thueringen-reporter.de/17.05.2012/strasensperrung-am-18-mai-2012-in-gotha-west.htm#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 11:35:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft & Soziales]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag, dem 18. Mai 2012, findet die 14. TMP Jugendtour – Kleine Friedensfahrt &#8211; statt. In der Zeit von 14.00 &#8211; 20.00 Uhr kommt es zu Einschränkungen im Straßenverkehr durch die Sperrung folgender Straßen: Vollsperrung: - An der Goth - Am Wiegwasser - Marianne-Brandt-Straße - Am Schafrasen Die Stadtverwaltung Gotha als Veranstalter bittet die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am Freitag, dem 18. Mai 2012, findet die 14. TMP Jugendtour – Kleine Friedensfahrt &#8211; statt. In der Zeit von 14.00 &#8211; 20.00 Uhr kommt es zu Einschränkungen im Straßenverkehr durch die Sperrung folgender Straßen:</strong></p>
<p>Vollsperrung:</p>
<p>- An der Goth<br />
- Am Wiegwasser<br />
- Marianne-Brandt-Straße<br />
- Am Schafrasen</p>
<p>Die Stadtverwaltung Gotha als Veranstalter bittet die Bürger und Besucher der Stadt Gotha um Verständnis, Rücksichtnahme und Beachtung der entsprechenden Verkehrszeichen, um die Sicherheit der Radfahrer und der Bürger nicht zu gefährden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>JUNGE MITARBEITER FÜR GOTHAER JUGENDTREFFS GESUCHT</title>
		<link>http://www.thueringen-reporter.de/17.05.2012/%e2%80%9efreiwilliges-soziales-jahr%e2%80%9c-bei-der-stadt-gotha-4.htm</link>
		<comments>http://www.thueringen-reporter.de/17.05.2012/%e2%80%9efreiwilliges-soziales-jahr%e2%80%9c-bei-der-stadt-gotha-4.htm#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 11:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaft & Soziales]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwilliges Soziales Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Gotha]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendtreff]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Schul- und Jugendamt der Stadtverwaltung Gotha bietet jungen Leuten, die die Schule beendet und noch keinen Ausbildungs- oder Studienplatz haben, die Möglichkeit, ein freiwilliges soziales Jahr zu absolvieren. Sechs Stellen im Bereich der städtischen Kinder- und Jugendtreffs Die Bezahlung erfolgt über den Landesjugendring Thüringen e. V. Der Einsatz dauert 12 Monate und beginnt am 01. 09. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Schul- und Jugendamt der Stadtverwaltung Gotha bietet jungen Leuten, die die Schule beendet und noch keinen Ausbildungs- oder Studienplatz haben, die Möglichkeit, ein freiwilliges soziales Jahr zu absolvieren.</strong></p>
<p>Sechs Stellen im Bereich der städtischen Kinder- und Jugendtreffs Die Bezahlung erfolgt über den Landesjugendring Thüringen e. V. Der Einsatz dauert 12 Monate und beginnt am 01. 09. 2012. Die Arbeitszeit beträgt 40 Std. pro Woche; 25 Tage Urlaub werden gewährt.</p>
<p>Die Bewerber müssen mindestens 18 und höchstens 26 Jahre alt sein. Voraussetzung ist der Realschulabschluss oder das Abitur.</p>
<p>Kurzbewerbungen sind an das Schul- und Jugendamt der Stadt Gotha, Hauptmarkt 1, 99867 Gotha zu richten.</p>
<p>Für Rückfragen steht Ihnen Herr Storch, Tel. 03621/222 196 zur Verfügung.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.thueringen-reporter.de/17.05.2012/%e2%80%9efreiwilliges-soziales-jahr%e2%80%9c-bei-der-stadt-gotha-4.htm/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>RÜCKBLICK AUF DEN RENNSTEIGLAUF</title>
		<link>http://www.thueringen-reporter.de/17.05.2012/annett-schmidt-siegt-bei-ihrem-27.htm</link>
		<comments>http://www.thueringen-reporter.de/17.05.2012/annett-schmidt-siegt-bei-ihrem-27.htm#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 11:30:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redakteur</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport in Jena]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.thueringen-reporter.de/?p=13216</guid>
		<description><![CDATA[Die Jenaerin Annett Schmidt steht seit Samstag in den Rennsteiglaufanalen mit insgesamt 27 erfolgreichen Teilnahmen verzeichnet. Sie dürfte damit eine der „dienstältesten“ Läuferinnen aus Jena sein, die schon in den 1980er Jahren beim Rennsteiglauf gestartet ist. Allein dies ist schon eine Schlagzeile wert. Dazu kommt, dass sie bei den 27 Läufen nie einen schlechteren Platz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Jenaerin Annett Schmidt steht seit Samstag in den Rennsteiglaufanalen mit insgesamt 27 erfolgreichen Teilnahmen verzeichnet. </strong></p>
<p>Sie dürfte damit eine der „dienstältesten“ Läuferinnen aus Jena sein, die schon in den 1980er Jahren beim Rennsteiglauf gestartet ist. Allein dies ist schon eine Schlagzeile wert.</p>
<p>Dazu kommt, dass sie bei den 27 Läufen nie einen schlechteren Platz als den zehnten in der Altersklasse hatte, meist gewann sie aber. Auch in diesem Jahr kam sie in 1:54:39 auf der Halbmarathonstrecke auf Platz 1. in der AK 65.</p>
<p>Unter den 93 Jenaer Läufern, die beim Rennsteiglauf die Halbmarathonstrecke wählten, waren in den Altersklassen auf vorderen Plätzen Friedrich Schneider in der männlichen Jugend von Rad &amp; Roll Jena mit 01:28:19 auf Platz drei und Manfred Hirt USV Jena in der AK 65 mit 01:47:50 auf Platz 6.</p>
<p>Beste Jenaerin auf dieser Strecke war die Studentin Daniela Oemus, die mit 1:24:22 in der Gesamtwertung Dritte und in der Altersklasse (HK) Zweite wurde.</p>
<p>Im Marathon kamen gleich zwei Studentinnen in der Hauptklasse auf Treppchen. Anna Herzberg gewann in 03:14:53 und Christina Rottenbach wurde mit 03:34:13 Dritte.<br />
Bei den Männern schafften es die Studenten Falko Wesarg mit 03:04:34 auf Platz sechs und Kristian Heinz mit 03:05:47 auf Platz sieben in der Hauptklasse.</p>
<p>
H. Kremer</p>
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